„Heute dürft ihr auch einmal weg fliegen...“. Mit diesen Worten wird man in das Abenteuer eines Flugsimulators von Professor Nikolajev eingeführt. Bei einem Flugsimulator denkt man im ersten Moment vielleicht nicht gerade an etwas Spektakuläres. Für meinen ersten Flug hatte ich daher nicht allzu viele Erwartungen und diese wurden vom Voletarium dann bei weitem übertroffen. Obwohl es dort drinnen überall dunkel ist und man visuell ordentlich gefordert ist (im Wartebereich) und es natürlich im Simulator selbst viel zu sehen gibt, könnte man vielleicht meinen, als Mensch mit einer Sehbehinderung könnte sich das nicht lohnen. Aber trotz meiner Gesichtsfeldeinschränkungen und meiner Nachtblindheit komme ich hier dennoch auf meine Kosten. Somit gehört das Voletarium zu meinen Top 3 Attraktionen, die für Sehbehinderte auf den ersten Blick vielleicht nicht ganz so attraktiv wirken, aber die man trotzdem absolut nicht verpassen sollte.
In Bezug auf die Barrierefreiheit muss ich das Voletarium aber aus einer anderen Perspektive betrachten. Denn so schön ein Rundflug im Voletarium ist und ich es wirklich liebe, so fordert mich der Wartebereich dennoch heraus. Aber warum?