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Center Parcs Les Trois Forêts – Erfahrungsbericht mit Sehbehinderung (Frankreich)

Werbung - Dieser Beitrag wurde unterstützt
Aktualisiert am: 07.Juli 2025
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Es ist schon einige Jahre her, dass wir das letzte Mal im Center Parcs Les Trois Forêts in Frankreich waren. Umso mehr haben wir uns gefreut, dieses Jahr wieder dort unseren Familienurlaub zu verbringen. Bisher hatten wir immer die Kategorien "Komfort" oder "VIP" gebucht – diesmal wollten wir etwas Neues ausprobieren und haben uns für ein Exclusiv-Haus entschieden.

Weil die exklusiven Cottages relativ weit hinten im Park liegen, haben wir uns dazu entschlossen, ein E-Auto mitzubuchen, um bequem von A nach B zu kommen. Wer schon einmal dort war, weiß: Der Park ist riesig. Aber dazu später mehr.

Center Parcs Les Trois Forêts – Erfahrungsbericht mit Sehbehinderung (Frankreich)

Buchung, E-Check-in & Anreise

Als erfahrene Center-Parcs-Besucher konnten wir bequem über unseren Account buchen. Alles lief wie gewohnt unkompliziert. Schon bei der Buchung lassen sich über die App viele Extras auswählen: bestimmte Hausnummern, Essenspakete, Fahrräder oder Aktivitäten. Wir entschieden uns nur für das E-Auto. Auch Bettwäsche oder Duschtücher können mitgebucht werden. Diese waren aber im Exclusiv Haus schon mit inbegriffen.

Wenige Tage vor der Anreise machten wir den Online-Check-in. Vor Ort zeigten wir nur noch unseren QR-Code, erhielten die Transponder (Zugang zum Ferienhaus, Schlüssel fürs Aqua Mundo, mit 30 Euro Guthaben) – fertig. Alles verlief reibungslos.

Da wir uns im Park schon auskannten, fanden wir uns gut zurecht. Obwohl das Check-in offiziell erst ab 16 Uhr möglich ist, kamen wir schon gegen 13:30 Uhr an. Genial fanden wir auch, dass unser E-Auto bereits an der Unterkunft für uns bereitstand und wir dieses nicht erst im Cycle Center abholen mussten. Damit erkundeten wir direkt den Park, schauten im Indoorspielplatz und Market Dome vorbei und genossen einfach das Ankommen.

Unsere Unterkunft: Exclusiv-Haus mit Wellness

Als wir das Ferienhaus betraten, waren wir richtig begeistert. Die Bilder auf der Webseite hatten zwar schon viel versprochen, aber live war es nochmal schöner.

Unser Sechser-Exclusivhaus hatte drei Schlafzimmer (zwei Doppelzimmer und ein Zimmer mit zwei Einzelbetten), zwei Badezimmer, zwei separate WCs, eine schön ausgestattete Küche mit Essbereich, ein Wohnzimmer mit Schaukelstühlen und Fernseher (auch im Elternschlafzimmer!) und ein echtes Highlight: ein Wellness-Bereich mit Sauna, Whirlpoolwanne und Dampfbad. Dazu gab’s für jeden Gast Bademantel und Badeschlappen.

Die Terrasse lag direkt am Waldrand, leicht erhöht. Der Blick ins Grün, das Rauschen des Windes und das Vogelgezwitscher sorgten für pure Entspannung. Kleiner Kritikpunkt: Es gab extrem viele Lichtschalter – wir brauchten ein paar Tage, um herauszufinden, welcher für welches Licht zuständig war.

Die Ausstattung war ansonsten top: genug Geschirr, bequeme Betten, ein Wäscheständer und alles, was man braucht. Nur eine Klimaanlage haben wir vermisst, denn bei den sommerlichen Temperaturen wurde es abends ziemlich warm, vor allem im Kinderzimmer, wo das Fenster nur gekippt werden konnte.

WLAN war auch vorhanden, aber man flogt regelmäßig raus und musste sich neu anmelden. Auch das deutsche Fernsehprogramm machte nicht immer so mit, weshalb dieser Urlaub insgesamt äußerst Medienfrei verlief, was prinzipiell zur Abwechslung auch was sehr Erholsames hat.

Fotos: Jessica Gassner

Aqua Mundo: Viel Trubel, viel Spaß

Das subtropische Badeparadies ist zweifelsohne eines der Highlights des Parks. Schon beim Reingehen fällt auf, wie liebevoll alles gestaltet ist: viele Palmen, sandfarbener Boden, schöne Atmosphäre.

Wir waren meist gleich um 10 Uhr morgens dort, um den größten Andrang zu vermeiden. Eine praktische Tafel am Eingang zeigt an, wann besonders viel los ist – was wir sehr hilfreich fanden!

Die Umkleiden sind groß, die Schlüssel funktionieren über den Transponder. Einziger Minuspunkt: Der Duschbereich ist sehr dunkel, und die Duschen sind schwer zu bedienen, was gerade mit Kindern nicht optimal ist.

Wir haben alle Rutschen getestet, den Master Blaster, den Wildwasserfluss und sogar die dunkle Trichterrutsche. Letztere war für mich eine besondere Herausforderung, da ich vor Jahren dort mal steckengeblieben war und etwas Angst hatte, dies nochmal zu erleben. Diesmal ging alles gut.

Gegessen haben wir im Aqua Mundo nicht, da uns das Essen beim letzten Mal nicht überzeugt hatte. Zudem sind die Preise kaum lesbar ausgeschrieben – das hat definitiv Verbesserungspotenzial!

Was man wissen muss: Es ist laut und wuselig, viele Kinder und viele Stühle stehen im Weg. Dies war uns natürlich bewusst, da Center Parcs ja generell auf Familien ausgelegt ist, was auch vollkommen in Ordnung ist. Für mich war das oft anstrengend da ich mich sehr konzentrieren musste, daher blieben wir meist nur zwei Stunden. Das reichte aber völlig, um alles zu erleben und ein bisschen zu entspannen.

Fotos: Jessica Gassner

Indoorspielplatz & Spielmöglichkeiten

Der Indoorspielplatz “Hühnerstall” ist richtig schön gestaltet, aus Holz, mit Rutschen, einer Vogelscheuche zum Klettern und vielem mehr. Besonders schön: die Creperie in der Ecke, die leckere Pfannkuchen anbietet.

Es gibt auch Fahrzeuge für Kinder, die man allerdings kostenpflichtig mit Chips betreiben muss. Diese fanden wir zu teuer und haben darauf verzichtet.
Da unsere Kinder inzwischen größer sind, mussten wir nicht mehr mit in den Spielbereich. Gut so, denn der ist recht dunkel und eng gebaut, mit Stolperfallen auf Höhe von Knien und Köpfen. Trotzdem: Ein schön gemachter Bereich, wenn man weiß, worauf man sich einlässt.

Draußen gibt es überall kleinere Spielplätze, einer davon liegt sehr schön eingebettet in der Natur. Zusätzlich gibt es einen kleinen Bauernhof mit Tieren: Ponys, Hühner, Schweine, Ziegen, Esel. Ein echtes Highlight für die Kleinen.

Fotos: Jessica Gassner

Aktivitäten und Preise im Center Parcs

Aktivitäten lassen sich bequem über die App buchen – allerdings sind viele davon recht teuer. Wir haben uns auf zwei beschränkt: Tretbootfahren für 32 € und Bowling für 38 € (55 Minuten). Das fanden wir noch vertretbar.

Im „Ze Place“ gab es noch viele weitere Aktivitäten, die eher auf ältere Kinder oder Jugendliche ausgelegt sind – zum Beispiel Virtual-Reality-Spiele oder Angebote wie Escape Room und Laser Battle. Auch Erwachsene kommen dort auf ihre Kosten. Für uns waren diese Aktivitäten allerdings zu teuer, weshalb wir sie nicht ausprobiert haben.

Man hätte auch im Indoor-Bereich klettern können, und draußen gab es zusätzlich einen Kletterpark sowie ein Paintball-Gelände. Minigolf wäre ebenfalls möglich gewesen – das hätte preislich noch im Rahmen gelegen. Wir haben uns aber bewusst dagegen entschieden und uns dieses Mal einfach auf andere Dinge konzentriert.

Für die Kleinen gibt es wie in jedem Center Parc die „Wannabe´s“. Hier kann man zum Beispiel einmal Ritter oder Prinzessin sein oder in andere Rollen schlüpfen. Aber aus dem Alter sind unsere Jungs mit 13 und 11 Jahren einfach zu alt und für beide uninteressant.

Insgesamt lässt sich sagen: Für jeden ist etwas Spannendes dabei – besonders, wenn man bereit ist, ein bisschen mehr Geld auszugeben.

Eindrücke zu den Aktivitäten

Fotos: Jessica Gassner

Einkaufen und Umgebung

Im Park gibt es einen kleinen Supermarkt, aber die Preise sind ziemlich hoch. In Frankreich ist das generell nochmal teurer als in deutschen Center Parcs. Wir sind deshalb fürs Einkaufen mit dem Auto zum nächstgelegenen Aldi Nord (ca. 20 Min) gefahren. Das hat gut funktioniert.

Da wir nur eine Woche da waren und der Fokus auf Erholung lag, haben wir sonst keine Ausflüge unternommen. Bei längeren Aufenthalten würden wir aber sicher mal Städte oder einen Freizeitpark in der Nähe erkunden.

Natur und Ruhe pur

Was uns besonders gut gefallen hat: Die wunderschöne Natur. Direkt am Wald gelegen, mit vielen Wegen zum Spazierengehen, Vogelgezwitscher und sogar Rehen, die uns bisher bei jedem Aufenthalt dort schon begegnet sind. Der angelegte See und die vielen Bäume sorgen für echtes Urlaubsfeeling.

Beim Thema Barrierefreiheit ist definitiv noch Luft nach oben. Es gibt Ansätze, die in die richtige Richtung gehen, aber vieles wirkt noch nicht ganz durchdacht.

Ein Beispiel ist der Indoorspielplatz: Dort gibt es einen Aufzug, was grundsätzlich super ist – gerade für Rollstuhlfahrer, Leute mit Kinderwagen oder auch mit Rollator gut um auf die Spielebene zu kommen. Aber oben ist der Bereich vor der Treppe zum Spielplatz oft komplett mit Schuhen zugestellt – sowohl von Kindern als auch Erwachsenen. Das ist nicht nur unordentlich, sondern tatsächlich auch gefährlich.

Besonders problematisch finde ich, dass sogar die Bodenmarkierungen, die als Leitstreifen für Sehbehinderte gedacht sind, mit Schuhen vollgestellt sind. Gerade an der Treppe ist das ein echtes Sicherheitsrisiko – man kann da schnell mal drüber stolpern. Dabei gibt es unten im Spielbereich ein großes Schuhregal, das genutzt werden könnte. Nur: Wenn man nicht weiß, dass es das gibt, bringt es eben auch nichts. Hier würden ein paar einfache Schilder sicher schon helfen, um mehr Ordnung und Sicherheit zu schaffen.

In anderen Bereichen sieht es leider ähnlich aus: Stufenmarkierungen, die deutlich machen, dass jetzt eine Treppe kommt, fehlen oft komplett. Im Aqua Mundo habe ich nur vereinzelt welche gesehen, zum Beispiel beim Einstieg zum Wildwasserfluss. Im Market Dome ist mir nichts in der Richtung aufgefallen, da gibt es im Innenbereich auch Stufen. Da muss man wirklich aufpassen.

Positiv hervorheben möchte ich aber, dass der Boden im Market Dome insgesamt sehr eben ist. Mit Rollstuhl oder Kinderwagen kommt man gut durch – das ist ein großer Pluspunkt.

Auch bei den Unterkünften gibt es barrierefreie Optionen, die vor allem für Rollstuhlfahrer ausgelegt sind. Wir hatten keine spezielle barrierefreie Unterkunft gebucht, aber mir ist trotzdem einiges aufgefallen: Die Möbel waren sehr dunkel, und ich habe mich dadurch öfter gestoßen – einmal bin ich sogar gegen eine halboffene Tür gelaufen. Warum an dieser Stelle überhaupt eine Tür ist, habe ich ehrlich gesagt nicht ganz verstanden.

Etwas verwirrend fand ich auch die Vielzahl an Lichtschaltern. Man musste sich erst durchprobieren, um rauszufinden, welches Licht zu welchem Bereich gehört. Das war jetzt kein Drama, aber gerade in einer fremden Umgebung wäre für mich ein einfaches Lichtkonzept besser, da ich darauf angewiesen bin eine geeignete Beleuchtung zu haben.

 

Fazit zum Thema Barrierefreiheit

Man merkt, dass sich Center Parcs grundsätzlich um Barrierefreiheit bemüht – es gibt gute Ansätze, gerade bei der ebenerdigen Gestaltung oder durch den vorhandenen Aufzug im Indoorspielplatz. Aber viele Details wirken noch nicht zu Ende gedacht. Mit ein paar einfachen Maßnahmen wie klarer Beschilderung, mehr Kontrasten und besserer Organisation ließe sich hier schon viel erreichen. Es wäre schön, wenn in Zukunft noch stärker auf praktische Alltagstauglichkeit für alle Gäste geachtet wird – egal ob mit oder ohne Einschränkungen.

Unser Fazit: Entspannt, grün und mit ein paar kleinen Abzügen

Insgesamt war unser Urlaub im Center Parcs Les Trois Forêts wirklich erholsam und schön. Die Natur rundherum, die ruhige Lage unseres exklusiven Hauses, die tolle Ausstattung mit Sauna und Whirlpool – das alles hat uns richtig gut gefallen. Wir haben uns sofort wohlgefühlt.

Das Aqua Mundo ist nach wie vor ein echtes Highlight, wenn auch ziemlich trubelig. Für Familien mit Kindern ist es natürlich super, für mich persönlich manchmal einfach etwas zu laut und unübersichtlich.

Auch der Indoorspielplatz, die Spielplätze draußen und der kleine Bauernhof kamen bei unseren Kindern gut an (bei mir aber auch). Die gebuchten Aktivitäten haben uns Spaß gemacht, aber bei manchen Angeboten fanden wir die Preise zu hoch.

In Sachen Barrierefreiheit gibt es Licht und Schatten. Manche Stellen sind in den Ansätzen gut, aber an vielen anderen Punkten merkt man, dass es hier noch Luft nach oben gibt.

Trotz allem: Wir hatten eine richtig gute Zeit. Das Wetter hat mitgespielt, die Unterkunft war top, und die Kombination aus Natur, Wellness, etwas Action und viel Familienzeit hat einfach gut gepasst. Wir können uns gut vorstellen, nochmal wiederzukommen – vielleicht wieder mit einem E-Auto, einem guten Buch und ein bisschen weniger Trubel.

Weitere Eindrücke vom Center Parcs Les trois Forets

Fotos: Jessica Gassner
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Jessica
Mein Name ist Jessica, ich bin Mutter von 2 Kindern und ein Familienmensch. Ich habe Retinitis Pigmentosa, eine unheilbare Erbkrankheit der Netzhaut. Es äußert sich durch Nachtblindheit, starke Blendempfindlichkeit und ein immer kleiner werdendes Gesichtsfeld. Trotz allem liebe ich Freizeitparks und berichte gerne über meine Erfahrungen und Erlebnisse. Ich hoffe damit einen Beitrag zur Verbesserung der Barrierefreiheit leisten zu können.
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