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Movie Park Germany- Erfahrungsbericht mit Autismus, Hör- und Sehbehinderung

Werbung - Dieser Beitrag wurde unterstützt
Aktualisiert am: 09.Januar 2026
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Movie Park Germany mit Übernachtung
Deal verfügbar*

Movie Park Germany- Erfahrungsbericht mit Autismus, Hör- und Sehbehinderung

Vorbereitung und Anreise

Vor unserem Besuch im Movie Park haben wir uns zunächst auf der Website darüber informiert, welche Regelungen für Menschen mit Behinderung es gibt.

Der Park bietet rabattierte Tickets ab einem GdB von 80, sowie kostenlose Speed-Pässe für die Merkzeichen B.
Übernachtet haben wir in Bochum, im H+ Hotel direkt neben dem Starlight-Express-Theater.

Mit Bus und Bahn ging es zum Bahnhof Feldhausen, von dort ist der Fußweg zum Park ausgeschildert. Die Ausschilderungen waren auch für mich mit Sehbehinderung gut zu sehen und so haben wir nach etwa 10 Minuten den Parkeingang erreicht.
Da einige Autos auf den Parkplatz wollten, war es nicht ganz einfach über die Straße zu kommen, aber der Parkplatzeinweiser hat die Autos dann kurz angehalten, so dass wir zusammen mit einigen anderen rüber konnten.

Ankunft und Orientierung im Park

Die Infokasse war schnell gefunden und die Tickets abgeholt. Die Mitarbeiterin dort war leider sehr unfreundlich, aber davon haben wir uns nicht weiter beeindrucken lassen.

Im Park angekommen, machten wir uns auf den Weg zum Gästeservice, um dort den Special Pass abzuholen. Dazu musste ich allerdings meinen Diagnosebericht vorlegen, was ich persönlich nicht so toll fand, vor allem da der Mitarbeiter dort noch meinte, dieser sei eigentlich zu alt. Nach kurzer Diskussion hat er uns dann schließlich doch den Pass ausgestellt und wir gingen weiter zu den Schließfächern, wo wir unsere Jacken einschließen wollten, da es inzwischen ziemlich warm geworden war. Leider funktionierte keiner der beiden Bildschirme und so trugen wir die Jacken eben doch im Rucksack umher.

Attraktionen im Movie Park

Auf gut Glück zur ersten Attraktion

Nun sollte es aber endlich zu den Attraktionen gehen. Nachdem wir vergeblich nach Parkplänen ge-sucht hatten, liefen wir einfach drauf los und standen dann vor einer Tür mit Wartezeitanzeige. Da ein paar Leute hinein gegangen sind, haben wir uns angeschlossen, ohne wirklich zu wissen, was uns erwartet. Nach etwa 2 Minuten durch eine schlecht beleuchtete Halle kamen wir an eine Gepäckrut-sche, da die Leute vor uns ihre Taschen daraufgelegt hatten, taten wir das ebenfalls, dann standen wir im Bahnhof von van Helsings Factory. Die Fahrt war ziemlich ruppig, so ganz verstanden, worum es da eigentlich geht, haben wir nicht, aber wir hatten auch nicht wirklich das Bedürfnis nochmal zu fah-ren.

Star Trek – Lange Wartezeit, wenig Bewegung

Wir liefen den Weg weiter und kamen zu Star Trek. Hier waren 10 Minuten angeschrieben und wir gingen einfach mal durch den ebenfalls eher unscheinbaren Eingang. Die Warteschlange war tatsäch-lich nicht wirklich voll, aber es ging einfach nicht voran. So standen wir eine gute halbe Stunde ab dem obersten Teil der Treppe vor dem Bahnhof, bis wir endlich an der Reihe waren. Die Operations sind leider eine absolute Katastrophe.
Der Wartebereich ist aber zumindest im vorderen Bereich so gestaltet, dass es einiges zu sehen gibt.
Die Fahrt war ein wenig enttäuschend, aber relativ ruhig.

Fotos: Dana Frauendorf

Santa Monica Pier und die Stuntshow

Nun führte uns der Weg zum Santa Monica Pier. Hier wirkte alles irgendwie ziemlich verwahrlost und herunterkommen. Es folgten eine Runde Riesenrad und Disc´o Coaster, dann hörten wir eine Durchsage, dass die Stuntshow demnächst anfangen sollte. Da wir keine Ahnung hatten, wo diese stattfindet, haben wir uns durchgefragt, was ich ein wenig mühselig fand. Als wir die Arena dann schließlich gefunden hatten, lief die Preshow bereits und wir suchten uns Plätze im Schatten. Leider kam dann ein Mitarbeiter und meinte, die Plätze sind nicht freigegeben und wir müssten uns etwas auf den beiden mittleren Tribünen suchen. Da gab es dann nur noch Plätze in der prallen Sonne.

Die Show selbst war ganz nett gemacht, aber wahnsinnig laut durch die ständig quietschenden Reifen. Die Story haben wir nicht so ganz kapiert, aber die Stunts waren nicht schlecht. Es war eine sehr kurzweilige Show, die man durchaus mal gesehen haben kann, wenn es sich ergibt.

Fotos: Dana Frauendorf

Bandit – Besser als erwartet

Nach dem Essen gingen wir wieder zum Santa Monica Pier, dort konnten wir uns inzwischen schon ganz gut orientieren. Wir reservierten einen Slot mit dem Special Pass für Bandit, was eigentlich auch nicht nötig gewesen wäre, da die Wartezeit bei maximal einem Zug lag. Spannend fand ich das Schild, dass auf die schlechten Fahreigenschaften der Bahn hinweist. Tatsächlich hatte ich mir die Fahrt schlimmer vorgestellt, als sie am Ende tatsächlich gewesen ist. Bei einer zweiten Runde (wir konnten sitzen bleiben) konnten wir unser Gewicht entsprechend verlagern, dass es eigentlich ganz lustig war.

Iron Claw, High Fall und Frisbee

Weiter ging es mit einer Runde Iron Claw, die sehr schmerzhaft war. Durch die Schulterbügel knallten unsere Köpfe ständig hin und her und auch sonst ließ der Fahrkomfort eher zu wünschen übrig.

Dann nahmen wir noch eine Runde High Fall mit, die nicht sehr komfortabel war, auf Grund der „Sit-ze“.
Es folgten noch 2 Runden Frisbee (in Belantis durfte Kind damals nur das „Hasenfuß“-Programm mitfahren und war entsprechend super aufgeregt, wie wohl das normale Programm aussieht) mit ei-nem sehr netten Mitarbeiter, der uns von seinen bisherigen Freizeitparkbesuchen anderer Parks erzähl-te, dann gingen wir ins Nickland. Wir nahmen jede Bahn dort einmal mit und das Kind machte noch ein Foto mit ihrem Kindergartenhelden Marshall von der Paw Patrol.

Time Riders – Laut, unbequem und verwirrend

Nun reservierten wir einen Timeslot für Time Riders. Von der Preshow mit der Mitarbeiterin habe ich nicht viel verstanden, da es ziemlich laut im Raum war und die anderen Besucher es entweder bereits kannten oder einfach kein Interesse an der Geschichte zu haben schienen. Dann wurden die Besucher in Gruppen aufgeteilt, die je eine Sitzreihe im nächsten Raum zugeordnet bekamen. Hier gab es eine weitere Preshow, von der wir etwas mehr verstanden haben. Nun ging es in verschiedene Simulato-ren, sobald alle angeschnallt waren, ging es los. Die Fahrt war ziemlich unangenehm und ich musste den Rucksack auf den Schoß nehmen, da er zuvor immer weggerutscht ist. Nach der Fahrt stand an der Ausgangstür eine Traube von Menschen und wir haben uns gefragt, ob man warten muss, bis alle Simulatoren ihre Fahrt beendet haben, bevor die Tür aufgeht. Letztendlich war es aber so, dass die Leute wohl alle aus den Niederlanden kamen und der Hinweis auf der Tür, dass man den Hebel runter drücken muss, nur auf Deutsch da stand…

Studio Tour, geschlossene Attraktion und verpasste Area 71

Als nächstes wandten wir uns der anderen Seite zu und reservierten eine Runde für die Studio Tour. Von dieser Bahn waren wir tatsächlich positiv überrascht, sowohl von der Thematisierung wie auch von den Fahreigenschaften her. Äußerst sanft ging es über die Strecke.

Wir liefen die Straße weiter entlang und standen vor dem NYC-Transformer, ein Top Spin, der leider geschlossen hatte.
Nun schauten wir uns in der Speedy Pass Liste an, was wir noch nicht gefahren sind, und so reser-vierten wir einen Slot für Area 71. Leider haben wir die Attraktion nicht gefunden, bevor sie bereits um 16 Uhr geschlossen wurde.

Shopping-Angebot

Da es inzwischen 16.30h war und die Bahnen alle bereits schlossen, gingen wir in Richtung Ausgang. Wir wollten uns noch in den Shops umsehen und kauften ein Basecap und natürlich das Maskottchen Sam für unsere Plüschtiersammlung. Der Shop im Eingangsbereich hatte eine große Auswahl an Merch und Süßigkeiten. Die Qualität der Klamotten scheint hier recht gut zu sein, was wir so in der Hand hatten.

Gastronomie im Movie Park

Als sich mittags der Hunger meldete, gingen wir die Mainstreet entlang, um uns das gastronomische Angebot genauer anzusehen. Das Kind wollte dann Pizza und Nudeln, also gingen wir ins All You Can Eat Restaurant. Es gab verschiedene süße (Vanille-Kirsch, Zimt & Zucker, Schoko-Banane) und herzhafte (Margaritha, Salami, BBQ, Thunfisch) Pizzen, sowie Nudeln mit Tomatensauce, Pesto oder Bolognese. Dazu konnte man so viel trinken, wie man wollte. Die Pizzen waren okay, die Nudeln schon kalt. Dazu kam, dass die Getränkestation nicht funktionierte und der einzige Mitarbeiter immerzu damit beschäftigt war, Bier aus dem Kühlschrank zu verkaufen. Uns konnte es nicht überzeugen. Es haben aber auch nur wenige Stände überhaupt geöffnet gehabt, wir haben außer dem Buffet nur noch Burger gesehen.

Zum Abschluss des Tages wollten wir uns dann noch ein Swirl gönnen, aber nachdem wir 15 Minuten auf der Stelle standen und nichts voran ging, mussten wir dann ohne gehen, denn unser Zug zurück nach Bochum sollte um 17.12h am Bahnhof abfahren und es war bereit 16.58h. Ein späterer Zug kam nicht in Frage, da wir am Abend noch Tickets für den Starlight-Express hatten, was wir auf keinen Fall verpassen wollten!
Etwas außer Atem kamen wir nach diesmal 6 Minuten Fußweg vom Haupteingang aus am Bahnhof an. Wenige Augenblicke später kam auch schon der Zug.

Fotos: Dana Frauendorf

Fazit zum Park

Ich hatte den Eindruck, dass der Park ein wenig ungepflegt ist, vieles könnte einen neuen Anstrich gebrauchen, die Fahrgeschäfte fahren sich teils sehr ruppig und quietschen ziemlich. Die Operations sind eine Katastrophe, das hat man stark gemerkt, obwohl kaum was los war. Dass man Parkpläne für 50ct an der Info hätte kaufen können, haben wir erst gegen Ende unseres Besuchs mitbekommen, als wir jemanden mit Plan gesehen und angesprochen haben, wo es die denn gab.

Mit ein bisschen mehr Liebe und vernünftigen Operations könnte der Park einiges aus sich rausholen. Auch dass einige Attraktionen erst um 11 öffnen und dann aber auch um 16 Uhr schon wieder schließen verstehe ich nicht so ganz. Ich hätte mir eine Übersicht gewünscht, was welche Öffnungszeiten hat.

Die Orientierung im Park fand ich tatsächlich anfangs etwas schwierig, da nur wenige Ausschilderungen vorhanden sind und ich mit dem Parkplan am Handy nicht viel anfangen konnte, denn beim Reinzoomen wurde es einfach nur verpixelt und nicht wirklich größer.

Dass man mit einem GDB unter 80 ohne nachgewiesene ASS (Autismus Spektrum Störung) keine Erleichterungen bekommen kann beim Anstehen, finde ich schwierig. Ich habe gemerkt, dass es bei manchen Attraktionen in der normalen Warteschlange manchmal kaum möglich ist, mit meiner Sehbehinderung den richtigen Weg zu finden.

Fotos: Dana Frauendorf
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Dana
Ich bin Dana, bin Autistin, linksseitig taub und rechts leicht schwerhörig, dadurch ist es für mich schwieriger zuzuordnen, von wo ein Geräusch herkommt oder andere Leute akustisch richtig zu verstehen. Seit meiner frühen Kindheit habe ich implantierte Kontaktlinsen nach einem grauen Star, wodurch mein Sichtfeld eingeschränkt ist und ich Schwierigkeiten habe, mich schnell wechselnden Lichtverhältnissen anzupassen oder Entfernungen und Geschwindigkeiten richtig einzuschätzen. Seit ich denken kann, besuche ich Freizeitparks und Musicals, die ich sehr gerne mit Städtetouren verbinde, mal mit und mal ohne Kinder. Durch meine Einschränkungen ist es nicht immer leicht, passende Erlebnisse zu finden, aber ich bin froh, dass immer mehr Freizeiteinrichtungen auf Barrierefreiheit in vielen Belangen setzen!
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