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Erfahrungsbericht – Mit Rollstuhl im Phantasialand – lohnt es sich 2025?

Werbung - Dieser Beitrag wurde unterstützt
Aktualisiert am: 25.Januar 2025
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Phantasialand inkl. Übernachtung
Deal verfügbar*

Das Phantasialand in Brühl ist für seine Barrierefreiheit nicht gerade bekannt. Wir waren bisher einmal mit Tim dort und mussten leider feststellen, dass Tim im Rollstuhl leider so gut wie keine Attraktion fahren konnte. Der Besuch war im Sommer 2023.

Da wir immer wieder nach dem Phantasialand gefragt werden, wollten wir mal den „Wintertraum“ austesten. Dieser beginnt Ende November und endet Ende Januar.

Wie steht es denn aktuell um die Barrierefreiheit für Menschen mit Gehbehinderung und lohnt ein Besuch wirklich?

Mit Rollstuhl im Phantasialand – lohnt es sich 2025?

Zusammenfassung

Das Phantasialand in Brühl hat uns überrascht – bisher hat der Freizeitpark nicht den Ruf besonders barrierefrei zu sein. Die Mitarbeiter vor Ort machen es aber trotzdem zum Erlebnis und wir hatten einen schönen Tag. Die meisten Fahrgeschäfte darf Tim nicht fahren als Rollstuhlfahrer, jedoch hatte auch er einen schönen Tag. Die schönen Themenbereiche und vielen Lichter schaffen eine besondere Atmosphäre. Tim muss als Rollstuhlfahrer keinen Eintritt bezahlen (Januar 2025). Mehr Details im Bericht unten auf der Seite.

Eindrücke aus dem Phantasialand

Fotos: Michael Töller

Vorbereitung & Buchung des Tickets

Vor unserer Anreise haben wir uns intensiv über die aktuellen Informationen zur Barrierefreiheit auf der offiziellen Website des Phantasialandes informiert. Es gab detaillierte Angaben zu den Attraktionen, die für Rollstuhlfahrer zugänglich sind, sowie zu speziellen Services wie Rollstuhlverleih und barrierefreien Parkplätzen. Alle Informationen werden auch in einem PDF zur Verfügung gestellt, das Ihr im Bereich Attraktionsnutzung findet.

Eine gute Nachricht direkt zu Beginn: Tim zahlt keinen Eintritt, muss vorab aber eine Reservierung machen. Auf der Website findet man ein Formular. Hier wählt er „Gast mit Einschränkung“ und den Tag und schickt sich das Ganze per E-Mail zu.

Wir haben dann auch die Hotline angerufen. Hier wollten wir wissen, wie es mit den Behindertenparkplätzen aussieht und wo Tim seine Freikarte abholen kann. Es stehen einige Parkplätze für Menschen mit Behinderung (aG) zur Verfügung und das Ticket gibt es an der Infokasse am Haupteingang oder an den anderen Eingängen.

Anreise und Zugang zum Park

Über die Autobahn ist man in knapp einer Stunde am Phantasialand von Langenfeld aus. Wir parken auf dem Parkplatz „P1 – Parkplatz Mystery“. Hier gibt es auf den ersten Blick nur wenige Behindertenparkplätze. Leider sind die alle belegt und wir parken in Reihe 16. Das Personal ist extrem unfreundlich und die Wege sind nicht optimal für Rollstuhlfahrer.

Der Parkautomat ist nicht barrierefrei und Tim kommt so einfach nicht an den Knopf, um ein Ticket zu kaufen. Also übernehme ich das schnell. Wir treffen Sven, der uns heute ebenfalls unterstützt.

An der Kasse erhält Tim nach Vorlage seiner Reservierung und des Behindertenausweises seine Freikarte. Die Mitarbeiterin ist überaus freundlich. Sie bittet mich, die Beschwerde wegen des Parkplatzes beim Gästeservice zu melden.

Anreise Fotos

Fotos: Michael Töller

Der Besuch im Phantasialand Wintertraum

Am Eingang gibt es eine digitale Infotafel und Parkpläne. Auf der Eintrittskarte ist vermerkt, dass es einen Leitfaden für Menschen mit Einschränkungen gibt, den man beim Gästeservice erhält. Leider ist jedoch nicht ganz klar, welcher Weg der Beste für Rollstuhlfahrer oder Kinderwagenschieber ist.

Die Suche nach dem Guest Relations ( Gästeservice)

Tim wollte natürlich herausfinden, welche Attraktionen er nutzen kann. Dafür mussten wir zum Guest-Relations-Center im Themenbereich „Berlin“. Der direkte Weg war jedoch kaum zu finden – keine Hinweise oder Beschilderungen, speziell für Rollstuhlfahrer. Der steile Anstieg nach Berlin und das Kopfsteinpflaster in „Klugheim“ machten es Tim schwer. Gefreut haben wir uns über die Gäste, die Tim spontan bei Steigungen geschoben haben. Ein großes Dankeschön an diese hilfsbereiten Menschen – ihr habt uns wirklich gerührt!

Auf dem Weg haben wir bei Taron bereits am Eingang das Hinweisschild genauer betrachtet. Auf diesem sind alle Informationen und Zugänglichkeiten zur Achterbahn beschrieben. Ein durchgestrichenes Rollstuhlfahrer-Symbol zerstört die Illusion, diese atemberaubende Achterbahn fahren zu dürfen. Dies war uns aber vorher bewusst, denn so steht es auch im Leitfaden. Über einen QR-Code kann man sich alle Infos direkt auf das Handy laden.

Der Weg zum Guest-Relations-Center führt durch Klugheim, über Mexiko, an der Eis-Show vorbei, Richtung der Wasserbahn Chiapas bis Berlin. Hier finden wir dann nach knapp 25 Minuten die Anlaufstelle für alle Fragen rund um den Besuch.

Erste Anlaufstelle – Guest-Relations-Center

Ein echtes Highlight war die Begegnung mit den Mitarbeitern am Guest-Relations-Center. Dort bekamen wir eine Broschüre, die nicht nur klar und verständlich war, sondern auch sehr detailliert verschiedene Einschränkungen berücksichtigte – von Gehbehinderungen bis hin zu neurologischen oder psychischen Erkrankungen. Diese Broschüre ist beispielhaft und ein großer Pluspunkt.

Ein wichtiges Detail: Um bestimmte Attraktionen nutzen zu können, musste Tim eine Verzichtserklärung unterschreiben. Diese ermöglichte es ihm, einige Fahrgeschäfte in Begleitung zu nutzen, auch wenn er diese nicht allein fahren durfte. Das ist eine pragmatische Lösung, die ihm Zugang zu weiteren Attraktionen verschaffte.

Die Mitarbeiter wünschen sich auch mehr Barrierefreiheit und die aktuelle Regelung (laut Mitarbeiter von 2018) ist wohl in Überarbeitung. Wir hatten ein gutes Gespräch zum Thema Barrierefreiheit und haben uns sehr über den Austausch gefreut.
Die Beschwerde über den Parkplatz wurde entgegengenommen, aber hier ist das Phantasialand machtlos. Sie werden es aber an den externen Betreiber weiterleiten.

Die Attraktionen für Menschen mit Gehbehinderung

Ein großes Kompliment an die Mitarbeiter: Ihr Engagement war durchweg beeindruckend. Beim „Wellenflug“ zum Beispiel zeigte ein Mitarbeiter sehr viel Verantwortungsbewusstsein. Bevor Tim einsteigen konnte, klärte er alles Notwendige ab, um sicherzustellen, dass eine Evakuierung im Notfall möglich ist. Er wollte Tim die Fahrt gerne ermöglichen und hat es auch geschafft. Die Fahrt verlief entspannt, und Tim wurde mit viel Geduld und Freundlichkeit begleitet.

Auch beim Pferdekarussell wurde Tim von einem Mitarbeiter unterstützt, der eine Gondel für ihn reservierte. Nach der Fahrt kam der Mitarbeiter zu uns und bat Tim, sitzen zu bleiben, während alle anderen Gäste ausstiegen. Anschließend fuhr er das Karussell extra in die richtige Position, sodass Tim nur wenige Stufen bewältigen musste, um bequem in seinen Rollstuhl zurückzukehren. Solch eine Rücksichtnahme hat uns wirklich begeistert.

Das waren leider auch schon die Highlights an Attraktionen. Die weiteren wenigen Möglichkeiten sind oft Fahrgeschäfte für Kinder und somit für Tim nicht so interessant.

Shows und Unterhaltung im Phantasialand

Alle Shows sind für Tim zugänglich. Wir haben das Silverado Theatre in der Themenwelt Mexiko besucht. Hier meldet man sich am Eingangsbereich, da, wo die Treppen sind. Man wird dann einmal um das Gebäude herumgeschickt, wo einen ein weiterer Mitarbeiter empfängt. So kommt man ebenerdig ins Theater und kann die Show aus der ersten Reihe betrachten. Die Shows sind immer eine Geschmacksfrage, aber die Zugänglichkeit ist hier möglich und gut geregelt.

Im Wintergarten kann man durch den regulären Eingang mit dem Rollstuhl. In der Eisshow meldet man sich ebenfalls beim Mitarbeiter, der einen dann zu einem anderen Eingang schickt, der für Rollstuhlfahrer machbar ist.

Die abendliche Show in der Themenwelt Berlin konnten wir dann in einem extra Bereich schauen. Ein Mitarbeiter hat uns durch die Menge direkt zum Bereich direkt an der Eisbahn gebracht. Hier gab es ausreichend Platz und wir haben alle gut gesehen, denn die Begleiter dürfen ebenfalls mit in diesen Bereich.

Mit viel Feuerwerk und tausenden Lampen endet ein unerwartet schöner Tag!

Eindrücke der Shows

Fotos: Michael Töller

Hunger und Durst – Restaurants und Snacks im Phantasialand

Eher ungewöhnlich für einen Freizeitpark sind die außergewöhnlichen Restaurants im Phantasialand. Diese sind toll thematisiert und bieten eine hervorragende Qualität. Leider sind sie oft nicht barrierefrei zu erreichen. Bei unserem Besuch im Sommer haben wir die Taverne ausprobiert. Hier gab es einige Treppen zu meistern, was aber möglich war. Den Rollstuhl konnten wir dann mit reinnehmen und die Mitarbeiter haben alles versucht, uns den Besuch so angenehm wie möglich zu machen.

Im Uhrwerk ist es etwas schwierig, weil hier die Sitze im Weg sind. Diese sind zur Seite hin beweglich, aber für Tim mit Rollstuhl trotzdem eher keine gute Option.

Wir haben uns spontan für eine „Berliner Wurst“ entschieden, die mit einem frischen Brötchen serviert wurde. Für Tim wurde die Wurst direkt klein geschnitten und in einer Schale serviert. So kann er auch etwas draufmachen und sie einfacher essen.

Natürlich dürfen die wohl besten Churros nicht fehlen. Die Idee hatten auch viele andere Besucher. Deshalb ist die Warteschlange recht lang. Mit Rollstuhl eher schwierig, also warten Tim und Sven und ich hole eine kleine Portion (für jeden einen).

Behinderten-WC im Phantasialand

Es gibt einige Behindertentoiletten und die waren alle sauber. Die Beschilderung ist hier oft nicht gut. In Restaurants wie z. B. dem Uhrwerk sind die Toiletten in der ersten Etage und es gibt keine speziellen Behindertentoiletten. Bei der recht neuen Toilettenanlage im Themenbereich Berlin gibt es sogar mehrere nebeneinander. Diese bieten viel Platz und es war schön warm. Auch die Gestaltung war mal etwas Anderes.

Eindrücke vom Phantasialand Wintertraum

Fotos: Michael Töller

Verzichtsvereinbarung statt Barrierefreiheit – ist dem wirklich so?

Obwohl das Phantasialand im Hinblick auf Barrierefreiheit Fortschritte gemacht hat, gibt es immer noch viel Raum für Verbesserungen. Für Rollstuhlfahrer kann der Besuch des Freizeitparks dennoch ein lohnendes Erlebnis sein, vorausgesetzt, man informiert sich im Vorfeld genau und plant den Aufenthalt entsprechend.

Wer auf die aufregenden Achterbahnen und Attraktionen verzichten kann und vielleicht einfach die Atmosphäre, die Shows oder die gemeinsame Zeit mit Freunden genießen will, kommt auf seine Kosten. Ohne Eintritt zu zahlen, kann man viel erleben und einen erlebnisreichen Tag im Phantasialand verbringen.

Die Verzichtserklärung ist aus unserer Sicht keine gute Lösung. Es gibt jedoch aber auch keine pauschale Lösung, um die Zugänglichkeiten mit den vielen verschiedenen individuellen Bedürfnissen „einfach“ zu regeln. Viele Freizeitparks probieren hier noch rum und es wird sich hoffentlich eine einheitliche Lösung finden in den nächsten Jahren.
Um überhaupt etwas fahren zu können, ist diese Verzichtserklärung leider aktuell noch der einzige Weg. Hier werden die Fahrgeschäfte angekreuzt, die man fahren darf. So weiß der Mitarbeiter am Fahrgeschäft, ob der Zugang erlaubt ist.

Wir waren auch mit einem Autisten im Phantasialand. Hier gibt es keinen Hinweis im Leitfaden, jedoch gute Informationen im Guest-Relatios-Center.

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unterstützt durch Willms-Bau

Das Team von Freizeitpark Erlebnis leistet einen wichtigen Beitrag für die Gesellschaft und gerne unterstützen wir dieses einmalige Projekt. Barrierefreiheit ist uns ebenfalls wichtig, denn neue Häuser müssen barrierefreier werden und alte Bäder ebenfalls. So sind wir stets bemüht auch unseren Beitrag zum Thema zu leisten. Macht weiter so!

mehr erfahren

Dieser Beitrag wurde vom Sponsor unterstützt. Nur so können wir Projekte wie diese umsetzen. Der Sponsor hat keinen Einfluss auf den redaktionellen Inhalt oder die Fotos.

Fazit vom Team Inklusion zum Phantasialand Wintertraum

Aufgrund des Geländes ist es oft eine Herausforderung, von A nach B zu kommen. Die vielen Steigungen und Treppen sind eine Hürde, die man jedoch auch nicht so ohne Weiteres abbauen kann.

Das Phantasialand hat viel zu tun im Bereich Barrierefreiheit, aber wir glauben, das Thema wird langsam umgesetzt. Vielleicht dürfen wir dabei unterstützen?

Die Mitarbeiter sind es auch hier, die das Erlebnis zu einem solchen machen. Alle waren sehr freundlich, engagiert und zuvorkommend. Es gibt so viele rasante und aufregende Attraktionen im Phantasialand. Das Thema Barrierefreiheit wird nun hoffentlich ebenfalls an Fahrt gewinnen und wir bleiben auf jeden Fall dran!

Unser Tipp: Macht euch selbst ein Bild. Barrierefreiheit ist ein Thema, das sich stetig weiterentwickelt. Mit Engagement und Feedback können wir gemeinsam dazu beitragen, dass Freizeitparks für alle zugänglich werden.

Dieser Bericht wurde mit Unterstützung von Sven geschrieben. Vielen Dank dafür!

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Bild von Michael
Michael
Ich bin Michael und der Inhaber von Freizeitpark Erlebnis. Bereits als Kind habe ich mich in einem Freizeitpark immer sehr wohl gefühlt. Meine Eltern haben mir immer ermöglicht mindestens 2 - 3 mal im Jahr einen Freizeitpark zu erkunden. Gemeinsam mit meinem Sohn habe ich diese Leidenschaft fortführen können und nun habe ich das große Glück mein Hobby zum Beruf zu machen. Durch mein tolles Team wachsen wir immer weiter und so sind auch Erlebnisse aus allen Bereichen bei uns vertreten. Das Thema Barrierefreiheit wird immer wichtiger bei uns und so lernen wir immer dazu. Danke an mein super Team und meine Eltern, die meine Leidenschaft für Freizeitparks & Erlebnisse entfacht haben.
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Letzte Bearbeitung & Stand der genannten Preise 25.01.25

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