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Pressemeldung

  • 13. Juni 2023

Vogel-Nachwuchs schlüpft im Frühsommer

Viele Küken in der Vogelwelt
Werbung - Dieser Beitrag wurde unterstützt
Aktualisiert am: 22.Juni 2023
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Derzeit ist bei den gefiederten Bewohnern der Wilhelma in Stuttgart Zuwachs angesagt: In der Vogelfreifluganlage und in einigen Außenvolieren gibt es schon Nachwuchs, andere Vogeleltern wie die Kraniche oder die Flamingos brüten noch. Bereits beobachten können die Besucher*innen beispielsweise die fünf jungen Fuchslöffelenten, die hinter ihrer Mutter herschwimmen und auf der Suche nach Futter den Kopf ins Wasser stecken. Löffelenten haben ihren Namen von ihren breiten, löffelartigen Schnäbeln, die seitliche kammartige Lamellen besitzt. So können sie beim Gründeln das Wasser durchsieben und Algen, Wasserpflanzen und Kleinstlebewesen ausfiltern.

Wie so oft in der Tierwelt schmücken sich auch bei den Fuchslöffelenten die Männer mit auffälligem Federkleid, während die weiblichen Tiere bescheidener daherkommen. Sie haben einen hellen Kopf und dunkle Federn mit hellem Rand, während die Erpel ein hübsches rotbraunes Gefieder besitzen, das mit kleinen schwarzen Tupfen übersät ist.

Löffelenten sind auf der ganzen Welt verbreitet. Die Fuchslöffelente ist die zierlichste Vertreterin ihrer Gattung und stammt aus Südamerika, wo sie vor allem die Küstenregionen Argentiniens bis hinunter nach Feuerland besiedelt. Auch auf den Falklandinseln gibt es einige Brutpaare. Während sie in ihrer Heimat von September bis November brüten, sitzen die Fuchslöffelenten im Zoologisch- Botanischen Garten Stuttgart im April und Mai auf ihren Eiern: Sie haben ihre Lebensweise an die „umgedrehten“ Jahreszeiten der Nordhalbkugel angepasst.

In der übernetzten, begehbaren Vogelfreifluganlage direkt hinter dem Haupteingang der Wilhelma, an der Damaszenerhalle, am Langen See und in den Volieren sind mehr als 200 Vogelarten von allen Kontinenten der Erde zu sehen – insgesamt leben hier über 1000 Vögel.

Einzig die Brillenpinguine, die aus Südafrika und damit wie die Fuchslöffelenten von der Südhalbkugel stammen, machen beim derzeitigen Vogel-Nachwuchsreigen nicht mit: Sie folgen dem Fortpflanzungsrhythmus ihres natürlichen Lebensraums und brüten erst ab Oktober, obwohl die Wilhelma-Pinguine allesamt in europäischen Zoos aus dem Ei geschlüpft sind.

Viele Küken in der Vogelwelt

Vogel-Nachwuchs schlüpft im Frühsommer

Derzeit ist bei den gefiederten Bewohnern der Wilhelma in Stuttgart Zuwachs angesagt: In der Vogelfreifluganlage und in einigen Außenvolieren gibt es schon Nachwuchs, andere Vogeleltern wie die Kraniche oder die Flamingos brüten noch. Bereits beobachten können die Besucher*innen beispielsweise die fünf jungen Fuchslöffelenten, die hinter ihrer Mutter herschwimmen und auf der Suche nach Futter den Kopf ins Wasser stecken. Löffelenten haben ihren Namen von ihren breiten, löffelartigen Schnäbeln, die seitliche kammartige Lamellen besitzt. So können sie beim Gründeln das Wasser durchsieben und Algen, Wasserpflanzen und Kleinstlebewesen ausfiltern.

Wie so oft in der Tierwelt schmücken sich auch bei den Fuchslöffelenten die Männer mit auffälligem Federkleid, während die weiblichen Tiere bescheidener daherkommen. Sie haben einen hellen Kopf und dunkle Federn mit hellem Rand, während die Erpel ein hübsches rotbraunes Gefieder besitzen, das mit kleinen schwarzen Tupfen übersät ist.

Löffelenten sind auf der ganzen Welt verbreitet. Die Fuchslöffelente ist die zierlichste Vertreterin ihrer Gattung und stammt aus Südamerika, wo sie vor allem die Küstenregionen Argentiniens bis hinunter nach Feuerland besiedelt. Auch auf den Falklandinseln gibt es einige Brutpaare. Während sie in ihrer Heimat von September bis November brüten, sitzen die Fuchslöffelenten im Zoologisch- Botanischen Garten Stuttgart im April und Mai auf ihren Eiern: Sie haben ihre Lebensweise an die „umgedrehten“ Jahreszeiten der Nordhalbkugel angepasst.

In der übernetzten, begehbaren Vogelfreifluganlage direkt hinter dem Haupteingang der Wilhelma, an der Damaszenerhalle, am Langen See und in den Volieren sind mehr als 200 Vogelarten von allen Kontinenten der Erde zu sehen – insgesamt leben hier über 1000 Vögel.

Einzig die Brillenpinguine, die aus Südafrika und damit wie die Fuchslöffelenten von der Südhalbkugel stammen, machen beim derzeitigen Vogel-Nachwuchsreigen nicht mit: Sie folgen dem Fortpflanzungsrhythmus ihres natürlichen Lebensraums und brüten erst ab Oktober, obwohl die Wilhelma-Pinguine allesamt in europäischen Zoos aus dem Ei geschlüpft sind.

Fotos: Wilhelma Stuttgart: Bild 1-5: Mit etwas Glück sind die kleinen Fuchslöffelenten schon beim Baden zu beobachten. Bild 6: Das Gefieder der Erpel ist rotbraun gefärbt und gleichmäßig schwarz gesprenkelt.
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Michael
Ich bin Michael und der Inhaber von Freizeitpark Erlebnis. Bereits als Kind habe ich mich in einem Freizeitpark immer sehr wohl gefühlt. Meine Eltern haben mir immer ermöglicht mindestens 2 - 3 mal im Jahr einen Freizeitpark zu erkunden. Gemeinsam mit meinem Sohn habe ich diese Leidenschaft fortführen können und nun habe ich das große Glück mein Hobby zum Beruf zu machen. Durch mein tolles Team wachsen wir immer weiter und so sind auch Erlebnisse aus allen Bereichen bei uns vertreten. Das Thema Barrierefreiheit wird immer wichtiger bei uns und so lernen wir immer dazu. Danke an mein super Team und meine Eltern, die meine Leidenschaft für Freizeitparks & Erlebnisse entfacht haben.
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