Zum Inhalt springen
Magazin
Community
Barrierefreie Konzepte
  • Inspiration – Magazin
  • Community – Du bist dein Experte
  • Barrierefreie Konzepte
  • Inspiration – Magazin
  • Community – Du bist dein Experte
  • Barrierefreie Konzepte
  • Blog
  • Pressemeldungen
  • Freizeitparks & Erlebnisse
  • Über Uns
  • Blog
  • Pressemeldungen
  • Freizeitparks & Erlebnisse
  • Über Uns
  • Blog
  • Pressemeldungen
  • Freizeitparks & Erlebnisse
  • Über Uns
  • Blog
  • Pressemeldungen
  • Freizeitparks & Erlebnisse
  • Über Uns
Loading...
Loading...
Loading...
Bildquelle:

Pressemeldung

  • 5. Mai 2023

Über 100 Keas sind schon in der Wilhelma geschlüpft

Dreifacher Kea-Nachwuchs wird bald flügge
Werbung - Dieser Beitrag wurde unterstützt
Aktualisiert am: 09.Mai 2023
Loading...
Loading...

Anfang Februar schlüpften drei Kea-Küken in den Papageien-Volieren auf den Subtropenterrassen der Wilhelma in Stuttgart. Zu sehen waren die jungen Nestorpapageien bisher noch nicht – Keas sind Nesthocker und verlassen das Hotel Mama erst, wenn sie fast so groß wie die Elterntiere sind. Nun fangen die drei an, neugierig ihre Umgebung zu erkunden und zeigen sich den aufmerksamen Wilhelma-Gästen.

Keas sind bei den Besucher*innen besonders beliebt, weil sie sehr verspielt und neugierig sind. In ihrem Drang, alles untersuchen zu wollen, machen sie aber auch gerne mal etwas kaputt. „Keas kommen aus den Gebirgsregionen Neuseelands“, erklärt Volker Grün, Leiter des Fachbereichs Zoologie. „Da müssen sie jeden Stein umdrehen, um Nahrung zu finden.“ Allzu wählerisch sind sie dabei nicht - als Allesfresser ernähren sie sich von Blättern, Früchten und Samen, aber auch von Insekten oder sogar Aas. In ihrer Heimat haben sie deshalb einen zweifelhaften Ruf, manche unterstellen ihnen gar „kriminelle Energie“: „Die popeln auch gerne mal die Gummidichtung aus der Autotür“, weiß Volker Grün. Selbst Mülltonnen, Rucksäcke oder Schnürsenkel sind vor den intelligenten Papageien nicht sicher. Eine Gruppe neuseeländischer Vogelexperten hat deshalb „Road Side Gyms“ entwickelt, Spielplätze mit Schaukeln, Leitern und Röhren, damit sich die übermütigen Vögel dort austoben und nicht an den Blechkarossen der Zweibeiner.

In ihrer neuseeländischen Heimat wird der Bestand der olivgrün gefärbten Papageien auf etwa 4.000 geschätzt. Im Zoologisch-Botanischem Garten in Stuttgart sind die lustigen Vögel seit 1980 in den Volieren zu sehen, seit 1986 werden sie auch gezüchtet: 107 junge Keas sind seitdem geschlüpft. So hilft die Wilhelma mit, im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms eine Reservepopulation zu erhalten.

Keas bekommen nur einmal im Jahr Nachwuchs. Rund vier Wochen brütet das Weibchen die Eier aus, anschließend werden die Jungvögel etwa drei bis vier Monate von den Eltern mit Futter versorgt, bis sie sich endlich nach draußen wagen. Sie sind dann schon fast ausgewachsen, aber an ihren gelben Augenringen und den gelben Schnabelpartien zu erkennen.

In der Kea-Voliere finden die Jungvögel einiges an Material, um ihre Neugier und ihren Spieltrieb befriedigen zu können – und die Besucher*innen können die schlauen Vögel dabei beobachten, wie sie mit ihren Schnäbeln verschiedene Behältnisse öffnen oder Kartons zerrupfen.

Über 100 Keas sind schon in der Wilhelma geschlüpft

Dreifacher Kea-Nachwuchs wird bald flügge

Anfang Februar schlüpften drei Kea-Küken in den Papageien-Volieren auf den Subtropenterrassen der Wilhelma in Stuttgart. Zu sehen waren die jungen Nestorpapageien bisher noch nicht – Keas sind Nesthocker und verlassen das Hotel Mama erst, wenn sie fast so groß wie die Elterntiere sind. Nun fangen die drei an, neugierig ihre Umgebung zu erkunden und zeigen sich den aufmerksamen Wilhelma-Gästen.

Keas sind bei den Besucher*innen besonders beliebt, weil sie sehr verspielt und neugierig sind. In ihrem Drang, alles untersuchen zu wollen, machen sie aber auch gerne mal etwas kaputt. „Keas kommen aus den Gebirgsregionen Neuseelands“, erklärt Volker Grün, Leiter des Fachbereichs Zoologie. „Da müssen sie jeden Stein umdrehen, um Nahrung zu finden.“ Allzu wählerisch sind sie dabei nicht – als Allesfresser ernähren sie sich von Blättern, Früchten und Samen, aber auch von Insekten oder sogar Aas. In ihrer Heimat haben sie deshalb einen zweifelhaften Ruf, manche unterstellen ihnen gar „kriminelle Energie“: „Die popeln auch gerne mal die Gummidichtung aus der Autotür“, weiß Volker Grün. Selbst Mülltonnen, Rucksäcke oder Schnürsenkel sind vor den intelligenten Papageien nicht sicher. Eine Gruppe neuseeländischer Vogelexperten hat deshalb „Road Side Gyms“ entwickelt, Spielplätze mit Schaukeln, Leitern und Röhren, damit sich die übermütigen Vögel dort austoben und nicht an den Blechkarossen der Zweibeiner.

In ihrer neuseeländischen Heimat wird der Bestand der olivgrün gefärbten Papageien auf etwa 4.000 geschätzt. Im Zoologisch-Botanischem Garten in Stuttgart sind die lustigen Vögel seit 1980 in den Volieren zu sehen, seit 1986 werden sie auch gezüchtet: 107 junge Keas sind seitdem geschlüpft. So hilft die Wilhelma mit, im Rahmen des Europäischen Erhaltungszuchtprogramms eine Reservepopulation zu erhalten.

Keas bekommen nur einmal im Jahr Nachwuchs. Rund vier Wochen brütet das Weibchen die Eier aus, anschließend werden die Jungvögel etwa drei bis vier Monate von den Eltern mit Futter versorgt, bis sie sich endlich nach draußen wagen. Sie sind dann schon fast ausgewachsen, aber an ihren gelben Augenringen und den gelben Schnabelpartien zu erkennen.

In der Kea-Voliere finden die Jungvögel einiges an Material, um ihre Neugier und ihren Spieltrieb befriedigen zu können – und die Besucher*innen können die schlauen Vögel dabei beobachten, wie sie mit ihren Schnäbeln verschiedene Behältnisse öffnen oder Kartons zerrupfen.

Fotos: Wilhelma Stuttgart: Bild 1-2: Nach den ersten Monaten hinter den Kulissen erkunden die jungen Keas jetzt neugierig ihre Außenanlage. Bild 3: Von ihren Eltern unterscheiden sich die Jungvögel vor allem durch die gelben Schnäbel und Augenringe. Bild 4: Keas sind ausgesprochen spielfreudig. Selbst Steine sind nicht vor ihren Schnäbeln sicher. Bild 5-6: Im März trugen die Küken noch einen unscheinbaren grauen Flaum und blieben geschützt im Nest.
Schreibe einen Kommentar Antwort abbrechen

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert

Bild von Michael
Michael
Ich bin Michael und der Inhaber von Freizeitpark Erlebnis. Bereits als Kind habe ich mich in einem Freizeitpark immer sehr wohl gefühlt. Meine Eltern haben mir immer ermöglicht mindestens 2 - 3 mal im Jahr einen Freizeitpark zu erkunden. Gemeinsam mit meinem Sohn habe ich diese Leidenschaft fortführen können und nun habe ich das große Glück mein Hobby zum Beruf zu machen. Durch mein tolles Team wachsen wir immer weiter und so sind auch Erlebnisse aus allen Bereichen bei uns vertreten. Das Thema Barrierefreiheit wird immer wichtiger bei uns und so lernen wir immer dazu. Danke an mein super Team und meine Eltern, die meine Leidenschaft für Freizeitparks & Erlebnisse entfacht haben.
mehr erfahren
Loading...
Wilhelma Zoologisch-Botanischer Garten Stuttgart Logo

Wilhelma Zoologisch-Botanischer Garten Stuttgart

In Deutschlands einzigem zugleich zoologischen und botanischen Garten sind rund 11.000 Tiere in fast 1200 Arten sowie an die 8500 Pflanzenarten und -sorten aus aller Welt zu sehen
zum Erlebnis
Letzte Bearbeitung & Stand der genannten Preise 09.05.23

Freizeitpark Erlebnis

Wir zeigen dir, wie barrierefrei Freizeitparks und Ausflugsziele wirklich sind. Ob Rollstuhl, Sinnesbehinderung, neurodivergent oder unsichtbare Behinderung: Wir prüfen vor Ort, damit dein nächstes Abenteuer für alle zugänglich ist.

Über uns

  • Wer wir sind
  • Kontakt
  • Erlebnis eintragen

Wir zeigen dir, wie barrierefrei Freizeitparks und Ausflugsziele wirklich sind. Ob Rollstuhl, Sinnesbehinderung, neurodivergent oder unsichtbare Behinderung: Wir prüfen vor Ort, damit dein nächstes Abenteuer für alle zugänglich ist.

  • Wer wir sind
  • Kontakt
Facebook-f Youtube Instagram
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Teilnahmebedingungen Gewinnspiele
  • Presse
  • Impressum
  • Datenschutzerklärung
  • Teilnahmebedingungen Gewinnspiele
  • Presse