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Blind im Freizeitpark – Erfahrungsbericht mit Marius

Werbung - Dieser Beitrag wurde unterstützt
Aktualisiert am: 28.September 2024
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Sehen, hören, riechen, schmecken und tasten – mit diesen 5 Sinnen nimmt man seine Umgebung wahr. In einem Freizeitpark werden möglichst alle Sinne angesprochen und so sieht man viele bunte Lichter, aufregende Attraktionen oder beeindruckende Shows.
Man hört die Musik und die Schreie von den Adrenalinjunkies auf der Achterbahn und Kinder die sich freuen. Die Gerüche nimmt man ebenfalls oft intensiv wahr, denn Popcorn, Zuckerwatte, Burger und Co riechen einfach zu gut….

 
Im Bereich tasten sind es die verschiedenen Bodenbeläge, der Sand auf dem Spielplatz, das Kopfsteinpflaster im Themenbereich oder die Gummimatte an einem Fahrgeschäft beim Einstieg. Aber auch Treppengeländer, die Wagen, Gurte, … so viele Eindrücke, die man im ersten Moment nicht bewusst wahrnimmt.

Wenn einem jedoch einer der Sinne fehlt, ist es ein anderes Erlebnis. Deshalb waren wir mal mit Marius im Europa-Park. Er ist von Geburt an Blind und sieht nichts mehr. Ich habe ihn gefragt, wie er so einen Besuch im Freizeitpark findet und er hat mir einige Dinge erzählt.

Das hat mir nicht gereicht, also haben wir uns verabredet und waren zusammen im Europa-Park, denn hier können Menschen ohne Sehvermögen trotzdem so gut wie alles erleben. So dachte ich zumindest….

Blind im Europa-Park

Erstes Treffen mit Marius und Fahrt zum Europa-Park

Morgens um 6:00 Uhr geht es von Langenfeld aus los, um gegen 8:00 Uhr bei Marius zu sein, der auf dem Weg zum Europa-Park liegt. Er zeigt mir seine 2 Zimmer-Wohnung und wie er sich so orientiert. Mit fällt auf, dass die Wohnung recht leer ist. Wenige Bilder an den Wänden, keine Dekoration,…

Aber warum sollte Marius sich Bilder aufhängen oder etwas dekorieren? Deko steht nur im Weg und so ist das für ihn unnötig. Wenn er mit einer sehenden Partnerin zusammenleben würde, wäre das etwas Anderes.

Da er auch von zu Hause arbeitet, zeigt er mir seinen Arbeitsplatz. Auch ein Keyboard steht in der Ecke, Marius scheint also gerne zu musizieren.

Nach einem kurzen Kaffee und kennenlernen, machen wir uns auf Richtung Abenteuer Freizeitpark. Als wir die Treppe von der 2. Etage runter gehen, komme ich kaum hinterher. Marius ist so schnell, einfach unglaublich. Das wird mir im Europa-Park noch öfter auffallen.

Auf der Fahrt erzählen wir über Dies und Das. Ein passendes Outfit habe ich Marius natürlich ebenfalls mitgebracht. Dann beschreibe ich ihm das T-Shirt, also was drauf steht und die Farben… aber wie soll Marius wissen, was rot oder gelb ist?

Angekommen am Europa-Park müssen wir leider auf der Wiese parken, weil alle normalen Parkflächen voll sind. Also ein Tag mit vielen Besuchern, ich bin gespannt.

Ankunft am Europa Park

Bewaffnet mit Blindenstock und Getränken machen wir uns auf den ca. 20-minütigen Fußweg bis zum Haupteingang. Es wird zunehmend voller und ich merke, wie angespannt Marius ist.

Zuerst machen wir uns auf den Weg in den französischen Themenbereich. An der Bäckerei wird es Zeit für ein Frühstück. Lecker Kaffee und Laugenbretzel sorgen für Gelassenheit. Natürlich haben wir einen Sitzplatz mit Tisch, was die Sache für Marius einfacher macht.

Blind im Europa Park – Marius und Michael erkunden den Freizeitpark

Fotos: Michael Töller

Der Tag im Europa-Park mit Marius

Wir waren 2 Tage im Europa-Park,wobei wir am 2. Tag bereits um 14:00 Uhr den Rückweg angetreten haben. Wir haben einige Attraktionen besucht und natürlich hier und da etwas gegessem und getrunken.

Can Can Coaster

Marius hält sich bei mir am Arm fest und ich muss darauf achten, wo ich langlaufe. Eine der ersten Attraktionen ist dann der Can Can Coaster. Wir nutzen den speziellen Eingang für Menschen mit Behinderung am „Baby Switch“. Das Ein- / Aussteigen ist überraschenderweise recht einfach und schnell. Da es sich um eine Achterbahn im Dunkeln handelt, sehen wir beide nicht wirklich etwas, wobei die beleuchteten Elemente mir genügend Licht bieten, um den Streckenverlauf zu erkennen.

Die Fahrt macht Spaß und die Treppen am Ausgang sind mal wieder gar kein Problem für Marius. Das fällt mir schon etwas schwerer, denn auch ich sehe im Dunkeln nicht so besonders.

Schiffschaukel im Europa-Park

Auf dem Weg nach Island springen wir kurzerhand in die Schiffschaukel. Marius erstes Mal, also sitzen wir in der Mitte. Er hat viel Spaß und erfreut sich an der Schiffschaukel. Der Ausstieg war nicht ganz einfach, weil er durchrutschen musste (Sitzbank) und dann die Stufen bewältigen musste zum Aussteigen. Aber es hat gut gekkappt und die Mitarbeiter haben ihm die Zeit gelassen, die er benötigt.

Europa-Park Shows

Nach der Fahrt sehe ich Werbung für eine Show, die ich noch nicht kenne. Marius möchte aber nicht in die Show, weil ihm das nichts gibt. Gut, wenn man nichts sehen kann, ist eine Show auch wirklich nicht so toll, außer vielleicht bei einer Musical Aufführung, denn da wird viel gesungen. Trotzdem ist es etwas Anderes, wenn man die Kostüme und das ganze Drumherum nicht sehen kann.

Ich habe ihn gefragt, ob er denn generell Shows mag. Er meinte, dass ihn das nicht so interessiert und er dann lieber auf Konzerte geht.

Achterbahn Blue Fire

Marius hat nun Lust auf Adrenalin – also auf zur Blue Fire Achterbahn!

Über den virtual-Line Eingang können auch wir rein. Hier lässt uns der Mitarbeiter nach Vorlage des Schwerbehindertenausweises durch und nach einigen Treppen gelangen wir dann zum Bahnhof. Hier sagt man uns, dass wir auch den Baby-Switch nutzen dürfen, der auch von Rollstuhlfahrern genutzt wird. Hier gibt es dann keine Treppen und es ist wesentlich entspannter für Marius. Zur Saison 2024 wurden die Regeln neu angepasst und scheinbar ist das auch beim Personal noch nicht so ganz eindeutig.

Die Fahrt war wie immer aufregend und rasant, aber genau das macht für Marius den Nervenkitzel aus. Beim Einsteigen muss er sich kurz orientieren, weil der Bügel von oben kommt (Schulterbügel). Ansonsten hat aber alles sehr gut geklappt und Marius hatte viel Spaß und wollte gleich nochmal fahren.

Piraten in Batavia

Selbstverständlich dürfen die Piraten nicht fehlen. Eine Bootsfahrt hat Marius im Europa-Park bisher noch nicht gemacht. Also gehen wir zum Eingang und auch hier dürfen wir nach Vorlage des Schwerbehindertenausweises mitfahren. Um in den Bahnhof zu gelangen, nutzen wir den Aufzug. Dieser bringt uns direkt zum Bahnhof in den ersten Stock. Nach einem kurzen Augenblick dürfen wir einsteigen. Ganz hinten in Reihe 4 finden wir einen guten Sitzplatz.

Hier ist der Einstieg etwas gewöhnungsbedürftig, weil man einen recht großen Schritt machen muss, aber Marius macht das ganz großartig. Die Bootsfahrt selbst ist irgendwie nicht ganz so spannend, wenn man nichts sieht. Die Musik und vor allem die Gerüche fallen Marius aber sehr positiv auf und so haben wir beide Spaß.

Voltron Nevera – die Achterbahnneuheit 2024 wartet auf uns

Im Themebereich Kroatien sitzen wir eine Weile rum, bevor Marius sich traut…Er hat sich informiert, kennt die Achterbahn und ist gespannt was ihn erwartet. Das Layout der Achterbahn kann er leider nicht sehen, aber das ist vielleicht auch besser so. „Ich habe keine Angst, ich sehe ja nichts“ sagt er einer Verkäuferin cm Crêpe Stand…

Über den Virtual-Line Eingang und den Aufzug gelangen wir zum Bahnhof. Der Einstieg

Ist etwas schwierig, weil wir über das Laufband müssen, was sich bewegt. Marius meistert das aber mit Links und schon sitzen wir. Achtung Kopf, Bügel zu und los geht die Fahrt.

Nicht nur Marius ist überrascht, also wir auf der „Effektschiene“ stehen. Die Achterbahn bewegt sich auf einmal nach oben und unten, bevor sie dann los schießt… Die schnellen Richtungswechsel findet Marius gut und auf der Weiche sage ich ihm, dass wir noch nicht angekommen sind. Kurz durchatmen, dann geht es aber direkt weiter.

Die Fahrt ist sehr intensiv und ich halte meine Augen geschlossen. Nicht das Gleiche wie blind zu sein, aber ein ganz anderes Erlebnis als mit offenen Augen zu fahren und zu sehen, was einen erwartet.

Monorail – Entspannung pur

Mit der Einschienenbahn fahren wir von Luxemburg nach Island und wieder zurück. Endlich mal sitzen, den leichten Wind spüren, den vielen Geräuschen lauschen und die etwas wackelige fahrt genießen… Ich beschreibe Marius was es zu sehen gibt. Beim Aussteigen heißt es aber erst einmal „Kopf einziehen“, denn das Dach der Wagen ist recht niedrig.

Blinder Rennfahrer im Europa-Park auf der Silverstone-Piste

Was im normalen Straßenverkehr unmöglich erscheint, ist im Europa-Park möglich. Der Sound der Motoren, der Geruch nach Benzin… Marius will Auto fahren. Also fragen wir kurz beim Mitarbeiter und der lässt uns fahren.

Ich bin Beifahrer und Marius nimmt das Lenkrad in beide Hände, Fuß auf Gas und los geht die wilde fahrt! Der Mitarbeiter hat extra Abstand zu den anderen Fahrzeugen vor uns gelassen, sodass Marius Vollgas geben kann.

Go Card Feeling pur und Marius hat den Spaß seines Lebens. Ich soll ihm sagen, wann er bremsen soll und das klappt gut, denn nur am Ende der Strecke muss er wirklich bremsen. Danke an den tollen Mitarbeiter im Europa-Park.

Josefinas kaiserliche Zauberreise

Mit dem Boot über den großen See… einfach mal einige Minuten „chillen“. Am Ausgang ist der spezielle Eingang für Menschen mit Behinderung, Der Mitarbeiter am Band sieht uns und gibt uns ein Zeichen, dass er gleich zu uns kommt. Nach einigen Minuten kommt er und beringt uns direkt bis zum Boot. Die Boote werden extra angehalten und so kann Marius gut einsteigen und seinen Platz finden. Wir sollen beim Annähern des Bahnhofs winken, damit der Mitarbeiter die Boote wieder stoppen kann, denn normalerweise steigt man an der sich drehenden Plattform während des Betriebs aus.

Alles hat super funktioniert und der Mitarbeiter war sehr zuvorkommend und hilfsbereit.

Shopping im Europa-Park

Bis auf Lebensmittel, braucht Marius nicht viel aus dem Europa-Park. Bedruckte Tassen oder T-Shirts kann er nicht sehen und deshalb lassen wir das Shoppen einfach aus.Zudem ist es sehr voll in den Shops und schnell kann man etwas umwerfen. Den Stress braucht Marius nicht…

Essen und Trinken im Freizeitpark Rust

Ein Baguette am Morgen, ein Kaffee zwischendurch (oder Kakao) und am Nachmittag einen Crêpe. Snacken kann man im Europa-Park fast an jeder Ecke. Zum Glück gibt es überall Sitzplätze. Nach dem Anstellen geht es ans Bezahlen. Hier weise ich Marius kurz darauf hin, wo der Kartenleser ist.

Generell gibt es zum Glück überall Sitzplätze und Tische, damit Marius auch in Ruhe essen kann. Wenn man nichts sehen kann, ist das Essen mit Besteck sehr kompliziert sag Marius. Deshalb bevorzugt er Finger-Food.

Hände und Gesicht waschen – ebenfalls sehr wichtig für ihn, weil er auf Sauberkeit und ein gepflegtes Äußeres achtet. Aber auch hier gibt es zahlreiche Möglichkeiten, sich nach dem Essen kurz frisch zu machen.

Eindrücke vom Tag

Fotos: Michael Töller

Fazit von Michael zum Thema -Blind im Freizeitpark

Für mich absolutes Neuland, jemanden durch den Freizeitpark zu führen. Es war sehr voll und so musste ich wirklich darauf achten, wo ich lang gehen möchte. Marius hält sich am Ellenbogen fest und wir kommen so immer besser miteinander klar. Ich beschreibe ihm viele Situationen und auch das ist ungewohnt, denn ich rede so recht viel und Marius eher wenig.

Es war extrem spannend zu sehen, wie sicher Marius zum Beispiel Treppen meistert. Im Gegensatz aber wie unbeholfen er ist, wenn er einfach irgendwo steht und viele Menschen an ihm vorbeilaufen. Dies war einmal der Fall, als er auf mich kurz warten musste.

Meine Augen sind nicht die Besten und wenn ich bei Sonnenschein in einen dunklen Raum trete, benötige ich einige Zeit, um mich besser zu orientieren. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich sehen kann und weiß das jetzt noch mehr zu schätzen.

Für Marius ist jede Achterbahn eine Dunkelachterbahn, jede Themenfahrt einfach eine Fortbewegung mit vielen Stimmen und jeder Restaurantbesuch ein neues Abendteuer. Auf Hilfe ist er zwar angewiesen, aber dies nur an neuen Orten oder eben Orten mit vielen Menschen wie in einem Freizeitpark. Im Alltag kommt er auch alleine gut zurecht.

Sehr gerne wäre Marius noch schwimmen gegangen und die Rutschen hätte er ebenfalls alle ausprobieren wollen…

Das dann vielleicht beim nächsten Besuch im Europa-Park…

Generelles Fazit von Marius

Es war sehr schön im Europa-Park. Das Highlight waren die schnellen Achterbahnen. Den Wind zu spüren, die Beschleunigung und schnellen Richtungswechsel haben für reichlich Adrenalin gesorgt.

Marius hat es sehr gut gefallen im Europa-Park und auch die Unterkunft war okay für ihn. In der Ferienwohnung mit 2 Schlafzimmern kam er gut zurecht. Gerne würde er mal in das Schwimmbad Rulantica oder den Holiday Park Haßloch, wo er bereits vor einiger Zeit war. Vielleicht bekommen wir das ja zusammen hin!

Danke an Marius

Als Team-Mitglied von Freizeitpark Erlebnis hat uns Marius ein Stück in das Abenteuer „Blind im Freizeitpark“ eintauchen lassen. Vielen Dank für dein Vertrauen, deinen Mut und die gute Zeit!

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Michael
Ich bin Michael und der Inhaber von Freizeitpark Erlebnis. Bereits als Kind habe ich mich in einem Freizeitpark immer sehr wohl gefühlt. Meine Eltern haben mir immer ermöglicht mindestens 2 - 3 mal im Jahr einen Freizeitpark zu erkunden. Gemeinsam mit meinem Sohn habe ich diese Leidenschaft fortführen können und nun habe ich das große Glück mein Hobby zum Beruf zu machen. Durch mein tolles Team wachsen wir immer weiter und so sind auch Erlebnisse aus allen Bereichen bei uns vertreten. Das Thema Barrierefreiheit wird immer wichtiger bei uns und so lernen wir immer dazu. Danke an mein super Team und meine Eltern, die meine Leidenschaft für Freizeitparks & Erlebnisse entfacht haben.
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