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Zoo Leipzig mit Behinderung- Erfahrungsbericht mit Seh- und Hörbeeinträchtigung & Autismus

Werbung - Dieser Beitrag wurde unterstützt
Aktualisiert am: 06.März 2026
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Zoo Leipzig mit Behinderung- Erfahrungsbericht mit Seh- und Hörbeeinträchtigung & Autismus

Vorbereitung und Planung:

Über die Weihnachtsferien stand ein Besuch in Chemnitz mit der ganzen Familie an. Wir haben uns jeden Tag ganz spontan entschieden, was wir machen, da es im Erzgebirge einiges an Schnee hatte und wir dadurch auf alles vorbereitet sein wollten.
Da die Kinder sich das gewünscht hatten, wollten wir am Neujahrstag in den Zoo nach Leipzig fahren, da wir dachten, an diesem Tag sollte sich der Andrang in Grenzen halten. Nur waren die Straßenver-hältnisse nicht besonders gut und so haben wir den Besuch auf den 2.1. verschoben, wo die Straßen-verhältnisse deutlich besser waren.

Tickets bekommt man online oder vor Ort, Schwerbehinderte oder Studenten bekommen gegen Nachweis reduzierte Tickets für 17/20€ an der Tageskasse, mit Merkzeichen B oder H hat eine Be-gleitperson freien Eintritt. An der Tageskasse gibt es auch gedruckte Zoo Pläne.

Beim Online Ticketkauf ist die ÖPNV-Nutzung innerhalb der Stadt Leipzig kostenlos inbegriffen, so dass man auch auf den Park and Ride Plätzen parken und mit der Straßenbahn zum Zoo fahren kann. Wir kauften eine Familienkarte für 55€ (Im Sommer 62€), diese gilt für 2 Erwachsene und bis zu 4 Kinder. Erwachsene zahlen 20/24€, Kinder zwischen 6 und 16 Jahren 13/16€, unter 6 sind Kinder frei.
Im Winter sind die Tickets vergünstigt, denn einige Tiere sind bei winterlichem Wetter nicht zu sehen.

Anreise und Ankunft

Wir sind gegen 9 Uhr am Morgen in Chemnitz mit dem Auto losgefahren und waren kurz nach 10 Uhr am Zoo. Über die Autobahn konnte man quasi bis in die Innenstadt reinfahren und dann nur noch den Wegweisern zum Zoo folgen. Man kann auch vom Hauptbahnhof laufen, der Weg wird durch Tierspuren auf dem Boden gewiesen. Man läuft etwa 15-20 Minuten.

Der Zoo hat einige eigene Parkhäuser, das Parken ab der 5. Stunde kostet 8€, vorher zahlt man 1€/h. Jedes Parkhaus hat verschiedene Tiere statt den bekannten Zahlen, wir haben in der Etage mit dem Tiger geparkt, sehr zur Freude unseres 2,5-jährigen. Die Parkplätze sind relativ eng bemessen, zum Glück war es nicht voll und wir konnten die hinteren Türen weit öffnen, um die Kleinen raus zu las-sen. Es gibt auch Rollstuhlparkplätze in jedem Parkhaus. Mit dem Aufzug ging es dann ins Erdge-schoss, zur Tür raus und über die Ampel, dann standen wir direkt vor dem Haupteingang. Da wir bereits online unsere Karte gekauft hatten, konnten wir direkt zu den Drehkreuzen durch gehen. Für Kinderwagen und Rollstühle gibt es separate Eingänge, die durch Mitarbeiter geöffnet werden.

Vor Ort können gegen 10€ Kaution und 5€ Gebühr Bollerwagen gemietet werden, diese sollte man allerdings bis 1h vor Zooschließung am Vortag online oder telefonisch reservieren. Vor Ort gibt es dann nur noch eventuelle Restkontingente. Wer also darauf angewiesen ist, sollte einen Wagen reser-vieren.

Erste Eindrücke vom Zoo Leipzig

Schon als wir aus dem Parkhaus nach draußen getreten sind, hieß es seitens der Großen „Das sieht genauso aus, wie im Fernsehen!“ (Die Serie ‘Elefant, Tiger und Co’ wird dort gedreht).

Der Vorplatz wirkte aufgeräumt und klar aufgebaut. Links befinden sich die Kassen, geradeaus die Drehkreuze. Kaum dass man den Zoo betritt, kommt schon das erste Restaurant mit Toilettenanlage. Diese haben wir direkt genutzt und mussten leider feststellen, dass sie nicht unbedingt sauber war. Positiv wiederum fand ich, dass es in jeder Toilettenkabine Sitzverkleinerer für die Kleinen Gäste gibt, auch wenn wir diese erstmal mit einem Desinfektionstuch abgewischt haben. Während ich mit den Kindern auf Toilette war, hat der Rest der Familie versucht herauszufinden, was es im Restaurant zu Essen gibt und wie die Preise sind. Leider gab es keine Speisekarte.

Auf dem großen Platz hinter den Drehkreuzen findet sich bereits der erste kleine Spielplatz für die Kinder. Auch das Aquarium ist dort zu finden. Große Wegweiser zeigen die einzelnen Themenberei-che, sowie den Rundweg an. Der Zoo ist in mehrere Themenbereiche aufgeteilt, in denen jeweils die passenden Tierarten zu sehen sind. Es gibt den Gründer Garten, Afrika, Asien, Gondwanaland, Pon-goland, Südamerika und bald neu den Bereich Feuerland.

Im Test – Attraktionen – Gastronomie – Bar-rierefreiheit – Highlights

Aquarium & 365-Grad-Aquarium

Zuerst wollten die Kinder der kleinen Menschenmenge hinterher ins Aquarium, davor war bereits ein kleineres Becken mit verschiedenen Fischen zu sehen. Vor dem Eingang gibt es eine Ampel, anhand derer man ablesen kann, wenn der Bereich voll ist. Bei unserem Besuch war nicht sehr viel Betrieb, so konnten wir ohne Wartezeit direkt starten.

Drinnen gab es viele verschiedene Fischarten zu sehen und dazu eine interaktive Lernstation, haupt-sächlich für Kinder, aber auch Erwachsene können hier noch was lernen. Mit einem drehbaren Rad konnte man den Fischen die richtige Schwanzflosse zuordnen, bei der richtigen Lösung leuchtet das Kontrollfeld grün auf. Auch gab es Fische zum herausziehen, auf deren Körpern dann Infos zu Größe und Lebenserwartung stehen.

Nun sollte es über eine beleuchtete Treppe nach oben ins 365 Grad Aquarium gehen. Die Kinder fan-den es absolut faszinierend, wenn die Rochen vorbei kamen und sind bald mit ihnen um die Wette gelaufen. Für Rollstuhlfahrer ist dieser Bereich leider nicht zugänglich, mit meiner Sehbehinderung war es durch die beleuchtete Treppe aber kein Problem.

Fotos: Dana Frauendorf

Terrarium

Weiter ging es ins Terrarium, hier war es recht eng und trotz der wenigen Besucher sehr laut und voll. Hier konnte man Schildkröten, Leguane, Schlangen und Krokodile finden.

Der Beobachtungspunkt für die Krokodile in der Mitte war nur über eine Treppe erreichbar, deren Stufen schwer erkennbar sind, da sie sandfarben sind und ohne Markierungen auskommen. Links und rechts gibt es aber auch die Möglichkeit, ohne Stufen an die Scheibe heran zu kommen.
Das Aquarium und das Terrarium haben noch keine automatischen Türen.

Fotos: Dana Frauendorf

Koalas, Lippenbären & Elefanten

Unser Weg führte kurze Zeit später weiter zu den Koalas. Das Koala-Haus hatte wieder eine Wissens-station vor dem Eingang. Hier gibt es automatische Türen. Da die Koalas gerade schliefen, gingen wir weiter.

Der Weg führte vorbei an den Lippenbären, auch hier gibt es verschiedene Beobachtungspunkte, diesmal alle ohne Stufen. Da die Vogelvolieren auf Grund der massiven Probleme mit der Vogelgrip-pe alle geschlossen und leer waren, sah dieser Teil ein wenig trostlos aus. Es fanden auch gerade Aufbauarbeiten für das Tropenleuchten statt, welches am 8. Januar starten sollte. Das hätten wir uns gern angeschaut, aber bis Mitte Februar kommen wir nicht nochmal in den Zoo.

So schauten wir bei den Elefanten vorbei, welche wohl gerade nach draußen gelassen wurden, denn zuerst war nur ein einzelner zu sehen, dann auf einmal eine ganze Gruppe. Besonders fasziniert hat die Kinder der Streit zweier Elefanten um Karotten, die am Boden verstreut lagen. Einer fing an, diese aufzusammeln, ein anderer war aber schneller und so hat dieser erste Elefant den zweiten kurzerhand weggeschubst.

Fotos: Dana Frauendorf

Gondwanaland – Tropenhaus

Da der Wind inzwischen ziemlich kalt blies, führte unser Weg weiter ins Gondwanaland, ein riesiges Tropenhaus. Auch hier gab es am Eingang wieder eine Ampel.

Bevor man die Halle betreten durfte, musste man erst durch ein Becken mit Sägespänen und Desin-fektionsmittel laufen oder fahren, um die Vögel, welche dort frei fliegen zu schützen. Man kann sich das vorstellen, wie die kleinen Becken zum Abduschen im Freibad. Für Kinderwagen und Rollstuhl-fahrer gab es extra Rampen, die hinein und hinaus geführt haben.

Der dunkle Stollen

Durch einen langen, dunklen Stollen kommt man ins Innere der Tropenhalle. Hier bin ich das erste Mal auf Schwierigkeiten gestoßen, denn ich habe kaum erkennen können, wo der Weg entlang führt. Auch wenn es draußen trüb war, konnten meine Augen sich nicht gut auf die Dunkelheit einstellen. Da hier aber nachtaktive Tiere in den Stollen leben, kann es nicht heller sein. Mit Hilfe meiner Familie bin ich aber sicher im Zentrum der Halle angekommen.

Schließfächer & Temperaturen

Wenn man dann die Stollen erfolgreich durchquert hat, kommen auf der rechten Seite gleich Schließfächer, denn in den Tropen ist es bekanntlich warm. So haben wir die Jacken, Schals, Mützen und die Rucksäcke dort eingeschlossen. Einige kleinere Kinder liefen in Unterhemd und Strumpfhosen herum.

Leider war der Bereich der Schließfächer sehr eng und voll, dass es aber auf dem Weg zu den Toiletten noch weitere Schließfächer gibt, haben wir erst gesehen, als wir das Gondwanaland verlassen wollten. Die Schließfächer kosten 1€ Pfand und sind etwa so groß, wie die bei Arthur im Europa Park.

Fotos: Dana Frauendorf

Gastronomie im Gondwanaland

Sobald man dann den Seitengang neben den Schließfächern verlässt, kommt man an einem Imbiss-stand vorbei, hier gibt es Getränke und kleinere Snacks, wie Wienerle mit Brötchen für rund 7€ inkl Getränk.

Bootsfahrt

Folgt man nun dem Rundweg, sticht einem sofort die Bootsfahrt ins Auge. Für 2,50€ pro Erwachse-nem und 2€ pro Kind kann man das Gondwanaland mit dem Boot erkunden, dazu wird am Anfang noch etwas erzählt, von dem ich auf Grund meiner Schwerhörigkeit und der allgemeinen Geräuschku-lisse leider nicht allzu viel verstanden habe.

Die Boote sind nicht alle barrierefrei, wer das benötigt, muss sich an die Mitarbeiter vor Ort wenden, diese sind dann behilflich. Das System ist das selbe, wie bei Josefinas kaiserliche Zauberreise, der ehemaligen Dschungelfloßfahrt im Europa-Park, ein Seil lenkt die Boote durch den „Fluss“.
Während der Fahrt durch die Höhle am Anfang, gibt es einen Audiokommentar. Dieser war für mich gut zu verstehen, es war laut und deutlich. Es wird ein wenig über die Entstehung des Kontinents Gondwana erzählt und das Ganze mit Projektionen auf Wasser veranschaulicht. Im Anschluss daran geht es ohne Kommentare weiter.

Wenn man Glück hat, kann man vom Wasser aus viele Tiere sehen, u.a. die Faultiere und diverse Vö-gel. Auch die vielen verschiedenen Pflanzen kann man sehen.

Fotos: Dana Frauendorf

Affen & Baumwipfelpfad

Nach der Bootsfahrt gingen wir den Rundweg entlang zum Affenbereich. Hier stehen Mitarbeiter bereit, die darauf achten, dass die Leute sich an die ausgeschriebenen Regeln halten und niemand den Affen hinterherklettert. Die Affen hatten sich alle recht weit oben in den Bäumen versteckt, so dass wir nur ab und zu ein bisschen Fell sehen konnten. Also folgten wir dem Weg weiter und kamen an den Baumwipfelpfad.

Hier steht bereits vor dem Aufgang ein großes Hinweisschild, dass dieser Weg nicht barrierefrei zu-gänglich ist. Für Rollstuhlfahrer gibt es einen anderen Aussichtspunkt, der mit einem Aufzug ausgestattet ist. Der Weg führte uns über mehrere schmale Holzbrücken, die durch die hohe Luftfeuchtigkeit leider ziemlich glatt waren. Dafür wurden wir mit einer tollen Aussicht belohnt. Runter ging es dann über eine schmale Wendeltreppe.

Fotos: Dana Frauendorf

Flusspferde – Das Highlight

Weiter führte uns unser Weg dann zu den Flusspferden. Das war für unseren Kleinen das Highlight, denn durch die Scheibe sah es aus, als würde das Tier ihm einen Kuss geben wollen. Während das Flusspferd an der Scheibe klebte, wurde es von den Fischen im Becken geputzt. Alle paar Minuten tauchte es zum Luft holen auf, nur um danach wieder die selbe Position einzunehmen.

Nachdem wir nun soweit mit dem Gondwanaland durch waren, legten wir eine Picknickpause ein.
Auf dem Weg nach draußen kamen wir nochmal durch eine Desinfektionsstation für die Füße, welche wieder mit Rampen ausgestattet war.

Pongoland

Inzwischen hatte der Wind weiter zugenommen und wir beschlossen wieder nach drinnen zu gehen, so führte der Weg ins Pongoland. Hier leben die Menschenaffen.

Direkt vor dem Eingang ins Affenhaus gibt es eine VR-Attraktion, welche ebenfalls extra kostet. Wir haben diese allerdings nicht genutzt. Man sitzt hier in eierförmigen Sitzen in einer Reihe nebeneinan-der, Rollstuhlfahrer müssen umsteigen können.

Vorbei an den leeren Außenbereichen, gingen wir ins Haus hinein. Alle Tiere hielten sich bei dem kalten Wetter drinnen auf und es gab viel zu beobachten. Kleine Affenkinder, die mit leeren Kartons oder Papierverpackungen spielten, ein ausgewachsener Affe mit einem leeren Sack, den er als Decke benutzte oder diejenigen, die sich einfach nur entspannt irgendwo hingesetzt haben.

Fotos: Dana Frauendorf

Afrika, Savanne & Lamas

Nach den Affen kamen wir in den Bereich Afrika und ins Giraffenhaus. Hier gab es eine junge Giraffe zu beobachten, wie sie sich auf den Boden gelegt hat und wieder aufstand. Auch ein paar Mäuse gab es zu sehen.

Die große Savanne war leer, die Tiere hatten sich alle irgendwo zurückgezogen, wo es weniger kalt und windig ist, also gingen wir weiter und kamen schon bald zu den Lamas.

Feuerland, Streichelzoo & Rückweg

Nun wurde es richtig kalt und wir beschlossen uns auf den Rückweg zum Ausgang zu machen. Über den im Umbau befindlichen Bereich Feuerland gingen wir nun den Rundweg weiter.

Dabei kamen wir am Streichelzoo vorbei, wo die Kinder natürlich noch vorbei mussten, um die Ka-ninchen zu streicheln. Dieser Bereich ist nur über eine kleine leiterartige Treppe zugänglich.

Nun setzte allerdings leichter Nieselregen ein und der Wind blies noch mehr, so dass wir die Kinder überzeugten, dass wir nun gehen müssten. Nachdem wir nochmal eine nicht besonders saubere Toilet-tenanlage aufgesucht hatten, ging es über den Zooshop nach draußen.
Im Shop gibt es die verschiedensten Kuscheltiere, Kleidung, Schneekugeln usw. Es sollte für jeden etwas dabei sein, die Preise für die Souvenirs sind völlig im Rahmen.

Fazit Barrierefreiheit

Die Meisten Bereiche des Zoos sind schon barrierefrei zugänglich. Hier kann man mit der ganzen Familie gut einen ganzen Tag verbringen, ohne dass man stark eingeschränkt wäre. Die wenigen Be-reiche, die nicht barrierefrei zugänglich sind, bieten eine Alternative an. Der einzige Ort, wo ich mit meiner Sehbehinderung wirklich Schwierigkeiten hatte, war der Tunnel zum Gondwanaland. Mit Hil-fe meiner Familie konnte ich hier jedoch auch gut durchkommen. Vielleicht gibt es aber in Zukunft auch eine Möglichkeit den Boden etwas mehr zu beleuchten, ohne die Nachtaktiven Tiere zu stören.

Dass das Aquarium im Obergeschoss nur über eine Treppe zugänglich ist, fand ich tatsächlich ein wenig schade für Menschen, die eine Gehbehinderung haben, denn für unsere Kinder war das ein absolutes Highlight, so mitten drin zu stehen.

Manche Türen an den Tierhäusern sind schwer zu öffnen, andere sind bereits automatisch. Man sieht, dass gerade einiges im Umbau ist und dass die Vo-gelgrippe dem Zoo gerade stark zu schaffen macht. Wenn man Hilfe benötigt, kann man sich jederzeit an die Mitarbeiter wenden, diese versuchen so gut wie möglich zu helfen.

Im Sommer, wenn mehr Betrieb im Zoo ist, sind auch die vielen verschiedenen Spielplätze sicher schön. Den einen oder anderen Rückzugsort konnten wir ebenfalls entdecken.

Die Wege sind breit genug, dass man mit Kinderwagen oder Rollstuhl problemlos aneinander vorbei kommt, außer im Baustellenbereich, da ist es gerade etwas enger.

Gewünscht hätte ich mir sauberere Toilettenanlagen. Ich möchte mir nicht vorstellen, wie diese aussehen, wenn viel Betrieb ist. Bei den Schließfächern im Gondwanaland herrscht dichtes Gedrängel, weil es dort sehr eng ist. Geht man aber etwas weiter, gibt es weitere Schließfächer mit weniger Gedränge, da die meisten Leute direkt am Anfang bleiben.

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Dana
Ich bin Dana, bin Autistin, linksseitig taub und rechts leicht schwerhörig, dadurch ist es für mich schwieriger zuzuordnen, von wo ein Geräusch herkommt oder andere Leute akustisch richtig zu verstehen. Seit meiner frühen Kindheit habe ich implantierte Kontaktlinsen nach einem grauen Star, wodurch mein Sichtfeld eingeschränkt ist und ich Schwierigkeiten habe, mich schnell wechselnden Lichtverhältnissen anzupassen oder Entfernungen und Geschwindigkeiten richtig einzuschätzen. Seit ich denken kann, besuche ich Freizeitparks und Musicals, die ich sehr gerne mit Städtetouren verbinde, mal mit und mal ohne Kinder. Durch meine Einschränkungen ist es nicht immer leicht, passende Erlebnisse zu finden, aber ich bin froh, dass immer mehr Freizeiteinrichtungen auf Barrierefreiheit in vielen Belangen setzen!
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