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Pressemeldung

  • 3. Mai 2023

Ingenieurbauwerke von Schülern : „Junior.ING“ im Europa-Park

Werbung - Dieser Beitrag wurde unterstützt
Aktualisiert am: 09.Mai 2023
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Beim Schülerwettbewerb Junior.ING der Ingenieurkammer Baden-Württemberg, der in diesem Jahr unter dem Motto "Brücken schlagen" stand, wurden am 2. Mai die Sieger gekürt. Die Preisverleihung für die selbstgeplanten und selbstgebauten Miniatur-Brücken fand vor 1.200 Gästen im Europa-Park Dome  in Deutschlands größtem Freizeitpark statt. Die beiden Gewinnergruppen stammen in diesem Jahr aus Korntal-Münchingen und Ochsenhausen-Rheinstetten. Durch ihren Sieg beim Landeswettbewerk qualifizieren sie sich auch automatisch für den Bundeswettbewerb am 16. Juni 2023 im Deutschen Technikmuseum Berlin.

Ann-Kathrin Mack, Prokuristin im Europa-Park, begrüßte die Nachwuchstalente : "Ich selbst bin Architektin und durfte während meines Studiums auch zahlreiche Modelle anfertigen. Dabei habe ich die ein oder andere Nacht in meinem Arbeitszimmer verbracht und kann gut nachvollziehen, wie viel Zeit und Nerven das kostet. Nun wirke ich aktiv und hauptverantwortlich an diversen Bauprojekten im Europa-Park Erlebnis-Resort mit und es macht mir unheimlich viel Spaß. Überhaupt spielt das Thema Bauen eine ganz große Rolle in unserem Familienunternehmen. Ich hoffe sehr, dass ihr euch die Begeisterung für Naturwissenschaften und Technik bewahrt, denn ihr alle seid potentielle Nachwuchsingenieure."

Vittorio Lazaridis, Ministerialdirigent im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg betonte in seiner Begrüßung den Stellenwert des Schülerwettbewerbs: "Technik, Natur- und Ingenieurwissenschaften sind die Zukunftsfelder, in denen wir Nachwuchs dringend brauchen. Digitalisierung, Klima-, Mobilitäts- und Energiewende – alles Aufgaben, für die Ingenieurinnen und Ingenieure Lösungen finden müssen. Im Kultusministerium ist es uns daher wichtig, das Interesse an kreativ-technischen Berufen zu fördern und auch die Ingenieurkammer und den seit Jahren sehr erfolgreichen Schülerwettbewerb Junior.ING zu begleiten und zu unterstützen." Der Landeswettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Kultusministerin Theresa Schopper.

INGBW-Vorstand und Juror des Schülerwettbewerbs Dipl.-Ing. Andreas Nußbaum betonte: "Auf die Nachwuchsförderung im Ingenieurbereich legen wir seit Langem einen Fokus in der INGBW. Junge Menschen sind besonders begeisterungsfähig und wir sehen Jahr für Jahr, was für ein gewaltiges kreatives und konstruktives Potenzial in unseren Schülerinnen und Schülern steckt."

Spektakuläre Modelle modern und nachhaltig konstruiert

In der Alterskategorie bis Klassenstufe 8 holten die beiden Grundschüler und Brüder Cornelius und Matthias Schwarz von der Freien Evangelischen Schule Strohgäu in Korntal-Münchingen mit ihrem Modell „Serpons“ den Sieg. Die Jury würdigte den Entwurf in einer Laudatio: "Das Besondere an diesem Entwurf ist die modulare Vorfertigung von Konstruktionselementen, mit der wir Ingenieure entscheidend auf Zeit, Kosten und Wiederverwendbarkeit einwirken können. Der Erlebnisfaktor wird durch Bögen sowie durch das Gesamterscheinungsbild der Brücke geprägt, das die Form einer Schlange hat. Die schuppige Struktur der Schlange ist durch die Modulbauweise hervorragend umgesetzt. Es kamen über 1.500 Einzelteile für die Kernstruktur zum Einsatz!"

Platz 1 in der Alterskategorie ab Klassenstufe 9 ging an Antonia Laupheimer von der Gemeinschaftsschule Ochsenhausen-Rheinstetten. Auch diesen Entwurf lobte die Jury: "Der Entwurf einer Raumfachwerkbrücke mit einer innenliegenden, gewölbten Gehwegplatte ist raffiniert. Der verdrehte Fachwerkträger ist mit filigranen Streben ausgeführt und trägt den Steg von einem zum anderen Ufer. Die Brücke gibt beim Durchschreiten ein Gefühl von Sicherheit. Gleichzeitig lässt sie durch ihre schlanken Bauteile den Blick nach draußen zu und gewährt immer wieder neue, interessante Perspektiven. Obwohl bei diesem Entwurf die Gestaltung im Vordergrund stand, wurde dennoch ein sehr effizienter Materialeinsatz durch die gewählten Bauteilabmessungen möglich."

Schülerwettbewerb Junior.ING seit Jahren erfolgreich

Die Ingenieurkammer Baden-Württemberg richtet jedes Jahr den Schülerwettbewerb Junior.ING aus, bei dem allgemeinbildende und berufsbildende Schulen in ganz Baden-Württemberg teilnehmen dürfen. Damit sollen Schülerinnen und Schüler für den Ingenieurberuf schon früh begeistert werden. Mit herkömmlichen Materialien werden „Ingenieurbauwerke“ von Schülerinnen und Schülern geplant und gebaut. In den zurückliegenden 17 Schülerwettbewerben konnten allein in Baden-Württemberg rund 30.000 Schülerinnen und Schüler mit über 10.000 geplanten Miniaturbauten begeistern. Ausgelobt wird der Wettbewerb mittlerweile durch die Ingenieurkammern in 15 Bundesländern. Mit jährlich 5.000 Teilnehmern gehört der Schülerwettbewerb Junior.ING zu einem der größten deutschlandweit.

Ingenieurbauwerke von Schülern : „Junior.ING“ im Europa-Park

Beim Schülerwettbewerb Junior.ING der Ingenieurkammer Baden-Württemberg, der in diesem Jahr unter dem Motto “Brücken schlagen” stand, wurden am 2. Mai die Sieger gekürt. Die Preisverleihung für die selbstgeplanten und selbstgebauten Miniatur-Brücken fand vor 1.200 Gästen im Europa-Park Dome  in Deutschlands größtem Freizeitpark statt. Die beiden Gewinnergruppen stammen in diesem Jahr aus Korntal-Münchingen und Ochsenhausen-Rheinstetten. Durch ihren Sieg beim Landeswettbewerk qualifizieren sie sich auch automatisch für den Bundeswettbewerb am 16. Juni 2023 im Deutschen Technikmuseum Berlin.

Ann-Kathrin Mack, Prokuristin im Europa-Park, begrüßte die Nachwuchstalente : “Ich selbst bin Architektin und durfte während meines Studiums auch zahlreiche Modelle anfertigen. Dabei habe ich die ein oder andere Nacht in meinem Arbeitszimmer verbracht und kann gut nachvollziehen, wie viel Zeit und Nerven das kostet. Nun wirke ich aktiv und hauptverantwortlich an diversen Bauprojekten im Europa-Park Erlebnis-Resort mit und es macht mir unheimlich viel Spaß. Überhaupt spielt das Thema Bauen eine ganz große Rolle in unserem Familienunternehmen. Ich hoffe sehr, dass ihr euch die Begeisterung für Naturwissenschaften und Technik bewahrt, denn ihr alle seid potentielle Nachwuchsingenieure.”

Vittorio Lazaridis, Ministerialdirigent im Ministerium für Kultus, Jugend und Sport Baden-Württemberg betonte in seiner Begrüßung den Stellenwert des Schülerwettbewerbs: “Technik, Natur- und Ingenieurwissenschaften sind die Zukunftsfelder, in denen wir Nachwuchs dringend brauchen. Digitalisierung, Klima-, Mobilitäts- und Energiewende – alles Aufgaben, für die Ingenieurinnen und Ingenieure Lösungen finden müssen. Im Kultusministerium ist es uns daher wichtig, das Interesse an kreativ-technischen Berufen zu fördern und auch die Ingenieurkammer und den seit Jahren sehr erfolgreichen Schülerwettbewerb Junior.ING zu begleiten und zu unterstützen.” Der Landeswettbewerb steht unter der Schirmherrschaft von Kultusministerin Theresa Schopper.

INGBW-Vorstand und Juror des Schülerwettbewerbs Dipl.-Ing. Andreas Nußbaum betonte: “Auf die Nachwuchsförderung im Ingenieurbereich legen wir seit Langem einen Fokus in der INGBW. Junge Menschen sind besonders begeisterungsfähig und wir sehen Jahr für Jahr, was für ein gewaltiges kreatives und konstruktives Potenzial in unseren Schülerinnen und Schülern steckt.”

 Spektakuläre Modelle modern und nachhaltig konstruiert

In der Alterskategorie bis Klassenstufe 8 holten die beiden Grundschüler und Brüder Cornelius und Matthias Schwarz von der Freien Evangelischen Schule Strohgäu in Korntal-Münchingen mit ihrem Modell „Serpons“ den Sieg. Die Jury würdigte den Entwurf in einer Laudatio: “Das Besondere an diesem Entwurf ist die modulare Vorfertigung von Konstruktionselementen, mit der wir Ingenieure entscheidend auf Zeit, Kosten und Wiederverwendbarkeit einwirken können. Der Erlebnisfaktor wird durch Bögen sowie durch das Gesamterscheinungsbild der Brücke geprägt, das die Form einer Schlange hat. Die schuppige Struktur der Schlange ist durch die Modulbauweise hervorragend umgesetzt. Es kamen über 1.500 Einzelteile für die Kernstruktur zum Einsatz!”

Platz 1 in der Alterskategorie ab Klassenstufe 9 ging an Antonia Laupheimer von der Gemeinschaftsschule Ochsenhausen-Rheinstetten. Auch diesen Entwurf lobte die Jury: “Der Entwurf einer Raumfachwerkbrücke mit einer innenliegenden, gewölbten Gehwegplatte ist raffiniert. Der verdrehte Fachwerkträger ist mit filigranen Streben ausgeführt und trägt den Steg von einem zum anderen Ufer. Die Brücke gibt beim Durchschreiten ein Gefühl von Sicherheit. Gleichzeitig lässt sie durch ihre schlanken Bauteile den Blick nach draußen zu und gewährt immer wieder neue, interessante Perspektiven. Obwohl bei diesem Entwurf die Gestaltung im Vordergrund stand, wurde dennoch ein sehr effizienter Materialeinsatz durch die gewählten Bauteilabmessungen möglich.”

Schülerwettbewerb Junior.ING seit Jahren erfolgreich

Die Ingenieurkammer Baden-Württemberg richtet jedes Jahr den Schülerwettbewerb Junior.ING aus, bei dem allgemeinbildende und berufsbildende Schulen in ganz Baden-Württemberg teilnehmen dürfen. Damit sollen Schülerinnen und Schüler für den Ingenieurberuf schon früh begeistert werden. Mit herkömmlichen Materialien werden „Ingenieurbauwerke“ von Schülerinnen und Schülern geplant und gebaut. In den zurückliegenden 17 Schülerwettbewerben konnten allein in Baden-Württemberg rund 30.000 Schülerinnen und Schüler mit über 10.000 geplanten Miniaturbauten begeistern. Ausgelobt wird der Wettbewerb mittlerweile durch die Ingenieurkammern in 15 Bundesländern. Mit jährlich 5.000 Teilnehmern gehört der Schülerwettbewerb Junior.ING zu einem der größten deutschlandweit.

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Michael
Ich bin Michael und der Inhaber von Freizeitpark Erlebnis. Bereits als Kind habe ich mich in einem Freizeitpark immer sehr wohl gefühlt. Meine Eltern haben mir immer ermöglicht mindestens 2 - 3 mal im Jahr einen Freizeitpark zu erkunden. Gemeinsam mit meinem Sohn habe ich diese Leidenschaft fortführen können und nun habe ich das große Glück mein Hobby zum Beruf zu machen. Durch mein tolles Team wachsen wir immer weiter und so sind auch Erlebnisse aus allen Bereichen bei uns vertreten. Das Thema Barrierefreiheit wird immer wichtiger bei uns und so lernen wir immer dazu. Danke an mein super Team und meine Eltern, die meine Leidenschaft für Freizeitparks & Erlebnisse entfacht haben.
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Letzte Bearbeitung & Stand der genannten Preise 09.05.23

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