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Pressemeldung

  • 29. Juni 2023

Erstes Yak-Kalb des Jahres geboren

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Aktualisiert am: 05.Juli 2023
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Am Mittwoch wurde das erste Yak-Kalb in diesem Jahr geboren. Die Tierpfleger haben den kleinen Bullen auf den tibetischen Namen Jirki getauft. Im Juli wird ein weiteres Hausyak-Kalb erwartet.

Auch wenn der kleine schwarze Bulle noch viele Ruhephasen braucht, erkundet er bereits neugierig die Huftieranlage auf dem Plateau. Immer in Sicht-, Hör- und Riech- weite, seiner ebenfalls im Erfurter Zoopark geborene Mutter Tashi. Hör- und Sehvermö- gen sind bei den Tieren nicht besonders ausgeprägt; stattdessen ist der Geruchssinn hervorragend entwickelt. Die Yaks kommunizieren über den Körpergeruch und finden so bei verlorenem Sichtkontakt Anschluss an die Herde. Das Wildyak heißt auf Latei- nisch "Bos mutus", was so viel bedeutet wie "stummer Ochse", das Hausyak grunzt immer mal, weswegen es wissenschaftlich "Bos mutus f. grunniens" – Grunzochse – genannt wird.

Hausyaks sind die domestizierte Form des gefährdeten Wildyaks, welche heute noch in den Hochländern Chinas und Indiens vorkommen. Yaks sind neben Schafen die wichtigsten Nutztiere im Hochland Zentralasiens und haben eine große wirtschaft- liche Bedeutung. Sie werden von zahlreichen Hirtenvölkern gehalten und sind von enormer Bedeutung für das kulturelle, religiöse und soziale Leben. Häufig sind sie Gegenstand von Sagen und Mythen. Genutzt werden Hausyaks hauptsächlich als Last- und Transporttiere sowie als Lieferanten von Fleisch, Haaren, Wolle und Häuten. Yak- Mist ist in den baum- und strauchlosen Hochebenen Tibets oft der einzige Brennstoff. Auch in Mitteleuropa werden diese robusten Tiere zunehmend in der Landwirtschaft gehalten

Im Zoo können Yaks gemeinsam mit anderen Tierarten gehalten werden, im Zoopark Erfurt leben sie zusammen mit Hissarschafen, die aufgrund ihrer markanten Fettreser- ve auch Hissar-Fettsteißschaf genannt werden. Zum Teil werden Yaks in Beweidungs- projekten eingesetzt, damit Offenlandflächen entstehen, auf denen sich licht- und wärmeliebende Tier- und Pflanzenarten, wie Schmetterlinge und Eidechsen, wieder ansiedeln können.

Erstes Yak-Kalb des Jahres geboren

Am Mittwoch wurde das erste Yak-Kalb in diesem Jahr geboren. Die Tierpfleger haben den kleinen Bullen auf den tibetischen Namen Jirki getauft. Im Juli wird ein weiteres Hausyak-Kalb erwartet.

Auch wenn der kleine schwarze Bulle noch viele Ruhephasen braucht, erkundet er bereits neugierig die Huftieranlage auf dem Plateau. Immer in Sicht-, Hör- und Riech- weite, seiner ebenfalls im Erfurter Zoopark geborene Mutter Tashi. Hör- und Sehvermö- gen sind bei den Tieren nicht besonders ausgeprägt; stattdessen ist der Geruchssinn hervorragend entwickelt. Die Yaks kommunizieren über den Körpergeruch und finden so bei verlorenem Sichtkontakt Anschluss an die Herde. Das Wildyak heißt auf Latei- nisch “Bos mutus”, was so viel bedeutet wie “stummer Ochse”, das Hausyak grunzt immer mal, weswegen es wissenschaftlich “Bos mutus f. grunniens” – Grunzochse – genannt wird.

Hausyaks sind die domestizierte Form des gefährdeten Wildyaks, welche heute noch in den Hochländern Chinas und Indiens vorkommen. Yaks sind neben Schafen die wichtigsten Nutztiere im Hochland Zentralasiens und haben eine große wirtschaft- liche Bedeutung. Sie werden von zahlreichen Hirtenvölkern gehalten und sind von enormer Bedeutung für das kulturelle, religiöse und soziale Leben. Häufig sind sie Gegenstand von Sagen und Mythen. Genutzt werden Hausyaks hauptsächlich als Last- und Transporttiere sowie als Lieferanten von Fleisch, Haaren, Wolle und Häuten. Yak- Mist ist in den baum- und strauchlosen Hochebenen Tibets oft der einzige Brennstoff. Auch in Mitteleuropa werden diese robusten Tiere zunehmend in der Landwirtschaft gehalten

Im Zoo können Yaks gemeinsam mit anderen Tierarten gehalten werden, im Zoopark Erfurt leben sie zusammen mit Hissarschafen, die aufgrund ihrer markanten Fettreser- ve auch Hissar-Fettsteißschaf genannt werden. Zum Teil werden Yaks in Beweidungs- projekten eingesetzt, damit Offenlandflächen entstehen, auf denen sich licht- und wärmeliebende Tier- und Pflanzenarten, wie Schmetterlinge und Eidechsen, wieder ansiedeln können.

Fotos: Zoopark Erfurt
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Bild von Michael
Michael
Ich bin Michael und der Inhaber von Freizeitpark Erlebnis. Bereits als Kind habe ich mich in einem Freizeitpark immer sehr wohl gefühlt. Meine Eltern haben mir immer ermöglicht mindestens 2 - 3 mal im Jahr einen Freizeitpark zu erkunden. Gemeinsam mit meinem Sohn habe ich diese Leidenschaft fortführen können und nun habe ich das große Glück mein Hobby zum Beruf zu machen. Durch mein tolles Team wachsen wir immer weiter und so sind auch Erlebnisse aus allen Bereichen bei uns vertreten. Das Thema Barrierefreiheit wird immer wichtiger bei uns und so lernen wir immer dazu. Danke an mein super Team und meine Eltern, die meine Leidenschaft für Freizeitparks & Erlebnisse entfacht haben.
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Letzte Bearbeitung & Stand der genannten Preise 05.07.23

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