In den Herbstferien haben wir als Familie beschlossen, noch einen kleinen Kurzurlaub am Bodensee zu machen. Da wir schon länger vorhatten, das Ravensburger Spieleland zu besuchen, bot sich dieser Ausflug perfekt an. Besonders gefreut haben wir uns über die Einladung vom Ravensburger Spieleland, den Park zu erkunden und uns dabei auch das Thema Barrierefreiheit genauer anzuschauen.
Alles dazu findet ihr in diesem Bericht.
Vorbereitung und erste Eindrücke
Im Vorfeld informiere ich mich immer gerne auf der Homepage über die Gegebenheiten. Auch auf YouTube schaue ich mir gerne Videos an, um nicht ganz unvorbereitet anzukommen. Besonders hilfreich finde ich dort den interaktiven Parkplan – zumindest auf den ersten Blick.
Allerdings bin ich mit dem Konzept nicht ganz so gut zurechtgekommen: Es gibt farbige Punkte, die man anklicken muss, um zu erfahren, um welche Attraktion es sich handelt. Wenn man nah ran zoomt, sieht man zwar Nummern, aber es gibt keine Legende, weshalb man trotzdem immer auch auf die Nummern klicken muss. Wenn man nur wissen möchte, wo sich die Attraktionen befinden, wird es schnell unübersichtlich, da auch Gastronomie, Toiletten und andere Punkte angezeigt werden.
Auf der Website findet man unter „Besuch planen“ → „Gäste mit Behinderung“ hilfreiche Informationen:
Dort steht, wo sich Behindertenparkplätze befinden, ob es ermäßigte Eintrittspreise gibt und wie das Thema Barrierefreiheit umgesetzt ist.
Es gibt außerdem einen Flyer, den man herunterladen kann, um sich vorab zu informieren.
Für Gäste im Rollstuhl und blinde Personen ist der Eintritt kostenlos. Wenn im Schwerbehindertenausweis das Merkzeichen „H“ oder „B“ steht, erhält die Begleitperson ermäßigten Eintritt.