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Erfahrungsbericht: Sensapolis Sindelfingen mit Sehbehinderung

Werbung - Dieser Beitrag wurde unterstützt
Aktualisiert am: 05.Juli 2024
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Sensapolis Sindelfingen mit Sehbehinderung

Einführung und Preise

Das Sensapolis glänzt unter den Indoorspielplätzen alleine schon wegen seiner Größe. Doch bedeutet »Groß« auch gleichzeitig »mehr Spaß«? Die Homepage lädt zu einem Ort voller Magie, Abenteuer und Nervenkitzel ein. Ob das wirklich auf das Sensapolis zutrifft? Das nehme ich in diesem Bericht mal genauer unter die Lupe. Eines sollte Vorweg gesagt werden: Den Kindern hat es gefallen und das ist schlussendlich ja eigentlich auch die Hauptsache, oder? Und wie sieht das Ganze für Menschen mit Sehbehinderung aus?

Fairerweise möchte ich sagen, dass ich das Sensapolis nicht um Meinetwillen besuche, aber da auch ich als Erwachsene nicht einen unerheblichen Eintrittspreis zahle, möchte ich ja nicht unbedingt nur rum sitzen, sondern auch etwas erleben. Ganze 70 Euro lässt man hier für eine 4- Köpfige Familie liegen für eine Besuchsdauer von 4 1/2 Stunden (unter der Woche). Es lohnt sich daher früh zu kommen, um die Zeit auch voll ausschöpfen zu können. Einen vergünstigten Preis für Menschen mit einer Schwerbehinderung erhält man erst ab einen GdB 70. An den Wochenenden hat das Sensapolis 2 Stunden länger geöffnet, kostet dann auch 2,50 Euro mehr pro Person. Aber da wir so einen Ausflug auch nicht alle Tage machen, ist es für uns völlig okay (oder in unserem Fall bloß alle 4 Jahre). Außerdem hat das Sensapolis für den Preis ja auch Einiges zu bieten. Was genau das ist, erfahrt ihr wenn ihr weiter lest.

Der Adventure Trail

Direkt an den Kassen findet man nicht nur eine großzügige Anzahl an Schließfächern sondern auch schon den ersten Blickfang: Den Adventure Trail. Für die Abenteurer unter uns ein echter Spaß,
vorausgesetzt man ist Schwindelfrei. Über die Abenteuertreppen geht es ordentlich in die Höhe. Oben angekommen erwarten einen Baumstämme, Kletterkamine und andere Hindernisse die nur darauf warten, von dir gemeistert zu werden. Aber keine Sorge: Der gesamte Trail ist mit Netzen abgesichert, damit du auch heil wieder auf dem Boden ankommst. Für die Besucher unter 5 Jahren ist dieser Bereich leider noch nichts, aber es gibt ja glücklicherweise auch noch anderes zu entdecken. Um sicher durch den Parcours zu kommen sind das tragen fester Schuhe Grundvoraussetzung!

Mein persönliches Fazit:
Ich bin schon als Kind gerne geklettert und hatte hierbei echt Spaß. Es erforderte in meinem Fall viel Konzentration und, man mag es kaum glauben, auch etwas Ausdauer. Wo die Kinder mal schnell durchflitzen kommt unsereiner nur im Schneckentempo voran, was es aber nicht weniger spaßig macht! Da alles aus Holz ist, gibt es keine wirklichen Kontraste, dass macht das durchklettern zusätzlich herausfordernd.

Fotos: Jessica Gassner

Das Märchenschloss

Für viele Mädchen wird hier ein Traum wahr. Prinzessin sein für einen Tag, welches Mädchen hat sich das denn nicht schon immer mal gewünscht? Keine Sorge, dass Schloss ist definitiv nicht nur was für Mädchen, den auch für Jungs gibt es viele tolle Sachen zu entdecken. Geheimgänge, Türme und hey, jede gute Prinzessin braucht ja schließlich auch einen Ritter! Spätestens wenn man die geheime Rutsche entdeckt stellt sich die Frage wie mutig du bist. Denn sie führt direkt in den Gruselkeller. Wem das Erkunden des Schlosses noch nicht reicht, darf sich auch kreativ im Schlossatelier austoben und was Schönes basteln. Meinen Jungs entlockt das Atelier nur ein müdes Schultern zucken. Deshalb widmen wir uns einer Sache, die man hier auch richtig gut machen kann, nämlich Verstecken spielen.

Mein persönliches Fazit:

Ich liebe das Märchenschloss. Es ist so detailliert gestaltet und lädt auch mich als Erwachsene dazu ein mit auf Erkundungstour zu gehen. Jedoch machen die ganzen Details das Schloss zu einem eher
unübersichtlichen Ort. Mit meiner Sehbehinderung durchaus eine Herausforderung, aber keine Unmögliche. Zu groß ist die Neugier und es müsste einiges passieren um mich davor abzuhalten dieses Schloss nicht zu betreten. Rennen empfiehlt sich dort nicht (auch ohne Sehbehinderung nicht) und auch den Gruselkeller würde ich in Zukunft wohl eher meiden, denn dort ist ein einfach schlecht beleuchtet und dunkel (soll ja auch gruselig sein).

Fotos: Jessica Gassner

Der Fun Shooter

Wenn Fun drauf steht, muss ja auch Fun drin sein, oder? In diesem Fall gibt es ein ganz klares JA! Man sehe und staune was man hier mit vielen bunten Softbällen so alles machen kann. Hier wird es wild, denn aus jeder Ecke fliegen die Bälle. Ob mit dem Ball- Staubsauger, einem Ball- Wasserfall oder einem Ball- Vulkan: Hier wird geschossen was das Zeug hält. Und wenn man davon genug hat? Na dann tobt man sich auf den 5 verschiedenen Ebenen des Fun Shooters aus, was denn sonst?

Mein persönliches Fazit:
Mir persönlich ist das zu unübersichtlich, vor allem wenn viele Kinder darin unterwegs sind (was in den Ferien ja schon auch mal zu erwarten war). Aber es macht schon so Spaß einfach nur zuzuschauen, vor allem wenn mein Mann versucht meine Jungs zu fangen, die flink wie die Wiesel von einer Ebene in die Nächste flitzen. Mit einer Tasse Kaffee in der Hand komme ich auch außerhalb des Fun-Shooters voll auf meine Kosten.

Tobis Kletterhöhle

Ein kunterbunter Kletterspaß, so wird auf der Homepage geworben und ja, bunt ist es auf jeden Fall. Was Tobis Kletterhöhle so besonders macht? Das gesamte Spielgerüst bestellt aus 65 Kilometer gehäkeltem Seil und das macht es schon außergewöhnlich. Für Kinder ab 3 Jahren ein kleines Paradies zum krabbeln, klettern und austoben. Aber nicht nur das: In einem begrenzten Bereich rund um die Kletterhöhle kommen die kleinen Rennfahrer ganz auf ihre Kosten. Hier stehen schon die Bobby Cars und Cat-Cars bereit um endlich los zu flitzen.

Kleinkindbereich
Bevor wir zu den Aktivitäten kommen, die einen echten Nervenkitzel bieten, machen wir noch einen kurzen Abstecher in den Kleinkindbereich. Allgemein ist der hinter der Schlosstreppe zu findende Bereich eher klein gehalten. Aber für Kinder im Krabbelalter gerade richtig, damit man die ganzen interessanten Sachen auch erkunden kann. Ein Highlight für die Kleinen ist es allemal und da werden auch die jüngsten Besucher zu richtig großen Entdeckern.

Der Hochseilgarten und die Kletterwand

14 Meter über den Köpfen der Besucher finden die Furchtlosen genau die richtige Herausforderung. In schwindelerregender Höhe über schwankende Baumstämme laufen, dass ist nicht für jeden was,
vor allem da der Hochseilgarten auch erst ab einer Körpergröße von 1,40 Metern besucht werden darf. Also nichts für meinen Jüngsten, aber traurig ist er darüber nicht. Auch wir bleiben lieber auf dem Boden der Tatsachen, doch zugegebener Maßen hätte es sicher seinen Reiz gehabt mal über sich hinauszuwachsen. Zumindest mal 14 Meter. Kurze Anmerkung: Ich war auch schon mit meiner Sehbehinderung in einem Hochseilgarten. Reizen würde mich das schon, zutrauen würde ich es mir auch, allerdings nur mit einem Erwachsenen der gut sehen kann. Nicht das ihr denkt, ich würde mich hiervor einer Challenge drücken ;-). Um den Hochseilgarten begehen zu dürfen benötigt ihr wieder festes Schuhwerk.

Quick Flight und Flyingfox
Wenn ihr schonmal da oben seid, warum sich nicht gleich einer weiteren Herausforderung stellen, die den Puls höher schießen lässt? Gerade der Flyingfox ist heiß begehrt bei den Adrenalin- Suchenden. Aus 14 Metern Höhe die 50 Meter lange Seilbahn mit 40 km/h durch die Lüfte fliegen? Da kann man doch nicht Nein sagen, oder? Für die ganz Waghalsigen gibt es dann noch den Quick Flight. Hier springst du aus 14 Metern Höhe einfach in die Tiefe. Natürlich mit einem Sicherheitsgurt, was denkst du denn? Wenn du mal erleben möchtest wie sich ein Free- Fall anfühlt, dann bist du hier genau richtig. Aber nur wenn du dich traust zu springen. Bei beiden gilt 1,40 Meter Körpergröße als Voraussetzung und festes Schuhwerk.

Auch Kinder ab 5 Jahren und einer Größe von 1,10 Metern dürfen hier schon hoch hinaus. An der 12 Meter hohen Kletterwand mit 5 unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden können auch die Kleineren zeigen das sie zu den ganz Mutigen gehören.

Essen und Trinken

Wie in jedem Indoorspielplatz wird man als Besucher dazu angehalten, keine selbst mitgebrachten Getränke und Speisen zu verzehren. Man muss wirklich sagen, dass das Restaurant und auch das Café insgesamt schon dazu einladen sich dort verköstigen zu lassen, wenn der Geldbeutel mitmacht, versteht sich. An der Kasse am Eingang erhält man zu Beginn seines Besuches eine Karte, auf welche alle Speisen und Getränke die man bestellt drauf gebucht werden. Ich persönlich mag so etwas gar nicht, da man hier schnell den Überblick verlieren kann. Aber das ist meine persönliche Meinung. Einen Kaffee haben wir uns dann aber doch gegönnt.

Mein Fazit

Das Sensapolis ist schon alleine von der ganzen Gestaltung her etwas Besonderes, dass muss man schon sagen. Für jede Altersstufe wird da etwas geboten und Langeweile wird hier zu einem absoluten Fremdwort. Wir haben unseren Nachmittag dort wirklich genossen und unsere Jungs hatten echt viel Spaß. Jedoch, wer wie wir das Sensapolis schon aus anderen Zeiten kennt, erlebt bei seinem heutigen
Besuch vielleicht eine kleine Enttäuschung, denn das Raumschiff und auch der Science- Bereich wurden aufgrund größerer Umbau Arbeiten geschlossen. Hier soll zukünftig ein Hotel entstehen, worauf man sicher schon gespannt sein darf. Wir persönlich fanden es schade, denn uns hat dann doch ein bisschen was gefehlt, wo das Raumschiff doch sonst für seine Besucher ein paar sehr spannende Rutschen bereit hielt, die sogar mein Herz haben höher schlagen lassen. Auch die Experimentierfreudigen unter uns müssen Abstriche machen, denn was gerade unserem Großen früher sehr gefallen hat war eben auch der Science- Bereich. Coole und spannende Experimente ausprobieren ist somit zumindest im Sensapolis vorerst mal Geschichte.

Eine Sache zu der ich überhaupt keine Information gefunden habe ist, wie allgemein das Schuhe tragen dort geregelt ist. Klar, bei den oben genannten Attraktionen schon, aber wie sieht es in allen anderen Bereichen aus? Weil, und das ist wirklich ein großer Kritikpunkt, der Boden ist extrem rutschig. Wir kennen es aus vielen Indoorspielplätzen, dass man keine Schuhe tragen darf und somit sind wir auch hier nur in Socken unterwegs gewesen. Unsere Jungs sind ausgerutscht und hingefallen und auch ich war ein paar mal kurz davor. Wir waren schon in vielen Indoorspielplätzen, aber in keinem war der Boden so unfassbar rutschig und ganz im ernst: Das ist echt gefährlich! Auch die Treppen zum Schloss und im Schloss! Auf der Homepage wird in den FAQ nur geschrieben, dass für die Kletterbereiche das Tragen von Schuhen vorausgesetzt ist und für den Rest gibt es keinerlei Vorgaben. Also, meine persönliche Empfehlung: Geht bloß nicht ohne Anti- Rutsch- Socken oder Gymnastikschlappen ins Sensapolis!

Im Bezug auf meine Sehbehinderung schrieb ich zu den einzelnen Attraktionen schon das ein oder andere. Weil in so einem Indoorspielplatz natürlich auch viele kleine Kinder unterwegs sind, die ich durch die Gesichtsfeldeinschränkung leicht mal übersehen kann, muss ich natürlich besonders aufpassen. Bei dem rutschigen Boden musste ich aber sowieso langsam laufen, also genug Zeit um sich gut umzusehen. Leider auch ein großes Problem waren die vielen rumliegenden Schuhe. Es gibt zwar Schließfächer in denen man diese verstauen könnte, aber hier standen die Schuhe vor den Attraktionen großflächig verteilt. Hier könnten vielleicht vor den Attraktionen aufgestellte Regale helfen, um die Schuhe zu verstauen, solange man diese Attraktion benutzt. Denn rumliegende Schuhe sind nun mal auch eine Stolperquelle. Mit einer Sehbehinderung muss man schon so sehr aufpassen, von daher wäre es natürlich schön, wenn es Dinge wie solche Regale gäbe, die zumindest den Boden frei halten würden.
Im Großen und Ganzen lohnt sich ein Besuch meiner Meinung nach trotzdem. Vielleicht nicht immer, ist ja schließlich auch eine finanzielle Frage. Und ehrlich gesagt: Es darf ja auch noch etwas Besonderes bleiben, oder?

Fotos: Jessica Gassner
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Jessica
Mein Name ist Jessica, ich bin Mutter von 2 Kindern und ein Familienmensch. Ich habe Retinitis Pigmentosa, eine unheilbare Erbkrankheit der Netzhaut. Es äußert sich durch Nachtblindheit, starke Blendempfindlichkeit und ein immer kleiner werdendes Gesichtsfeld. Trotz allem liebe ich Freizeitparks und berichte gerne über meine Erfahrungen und Erlebnisse. Ich hoffe damit einen Beitrag zur Verbesserung der Barrierefreiheit leisten zu können.
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Letzte Bearbeitung & Stand der genannten Preise 05.07.24

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