Im Juni und Juli findet im SEA LIFE München das große Forscher-Abenteuer statt. Kleine Besucher können selbst zum Meeresforscher werden und Erstaunliches und Faszinierendes entdecken.
 
München, 31.5.2017:
Schon im Juni und Juli, wenn die Sommerferien kurz vor der Tür stehen, können kleine und große Abenteurer im SEA LIFE München auf große Entdeckungsreise gehen.
Beim Forscher-Abenteuer begleiten die Gäste den SEA LIFE Meeresforscher auf seinem Weg durch das Aquarium, erleben die vielfältigen Aufgaben eines Wissenschaftlers und werden dabei selbst aktiv.
Die besonderen Themenwochen richten sich in erster Linie an alle Kinder, die mit neugierigen Fragen ihre Eltern löchern und ihre Fähigkeiten als Forscher testen möchten. Natürlich erhalten aber auch die Eltern die passenden Antworten auf ihre Fragen rund um die Unterwasserwelt.
Ganz nebenbei erfahren Groß und Klein mehr über das Engagement von SEA LIFE zur Erhaltung, der Rettung und dem Schutz der Meeresbewohner und ihres Lebensraumes und wie sie ganz leicht selbst dazu beitragen können.
Jörg Hanel, General Manager des Münchener Großaquariums ist schon voller Vorfreude: „Mit dem Forscher-Abenteuer zeigen wir auch unsere eigenen Forschungsprojekte. Wir beteiligen uns aktiv an der Erforschung von Blauhaien, um mehr über ihre Lebensweise zu lernen und so besser zu ihrem Schutz beitragen zu können. Auf einem Bildschirm können unsere Gäste sogar die Wege beobachten, die die Haie im Mittelmeer zurücklegen.“
Bei der interaktiven Entdeckungstour stehen die Haie und alle anderen faszinierenden Bewohner wie z.B. Seepferdchen, Quallen und Schildkröten im Mittelpunkt. Schon am Eingang können Mutige in das neue Garnelenbecken fassen und von den Tieren Hautschüppchen abknabbern lassen. Bei einem Blick hinter die Kulissen erfahren alle neugierigen Besucher, wie ein Großaquarium funktioniert. Wer schon immer wissen wollte, in welchen Temperaturen Fische leben und wie salzig das Wasser im Meer ist, erfährt es im Juni und Juli an den interaktiven Stationen im SEA LIFE München. Über Temperatur, Licht und Salzgehalt schaffen die Aquaristen dort ein optimales Zuhause für die Bewohner.
Mit Stoppuhren können Kinder messen, wie schnell sich die einzelnen Meeresbewohner fortbewegen können und Vergleiche anstellen, ob wohl die  Riesenschildkröte Gonzales oder die Barsche im Schwarmring schneller schwimmen können.
Im Labor am Berührungsbecken wird mit einer Unterwasserkamera und einem Mikroskop das Leben unter Wasser ganz genau unter die Lupe genommen.
Natürlich stehen die SEA LIFE Besucherbetreuer ebenfalls den kleinen Forschern zur Seite, helfen bei der Lösung kniffeliger Fragen und erzählen mehr über die Arbeit der Biologen hinter den Kulissen.